9 Punkte von xguru 1 일 전 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Session-Logs zeichnen auf, was ein Agent getan hat, erfassen aber nicht, wie er die Aufgabe verstanden hat (Einschätzung relevanter Bereiche, erkundete Orte, ob der Arbeitsumfang passte); aus dem rohen JSONL lässt sich das nicht erkennen
  • Stellt ein Repository als nächtliche Karte dar: Orte, die der Agent gesucht/gelesen/geändert hat, leuchten, der Rest bleibt dunkel. So wird das Aufgabenverständnis des Agenten auf einen Blick sichtbar
  • Ein einzelnes Go-Binary liest Claude-Code- und Codex-Session-Logs; der Viewing-Prozess läuft vollständig lokal
  • Tree-/Terrain-Ansicht stellt das Repository als radialen Baum oder Treemap-Fläche dar; je tiefer Dateien liegen und je häufiger sie berührt wurden, desto stärker leuchten sie
  • Touch-Status pro Datei wird farblich unterschieden — seen (grün), read (blau), edited (bernsteinfarben), unvisited (dunkel)
    • Dateien, die von der Session berührt wurden, aber nicht mehr im Repository existieren, bleiben als Wireframe-Geister erhalten
    • Ein HUD bündelt Reibungssignale wie Fehlerrate, churned Dateien und Änderungen seit dem letzten Verify
  • Mit dem Playback Deck lassen sich Sessions über ein gebucketetes Histogramm scrubben/abspielen; Beobachtungen (Suchen/Lesen/Ausführen) sind kühl, Veränderungen (Änderungen/Verify) warm angeordnet, sodass Editierphasen hervorstechen
    • Unterstützt den vollständigen clientseitigen Export der Wiedergabe als .webm
  • Timeline-Marks zeigen Kontextkompression (◇), Subagent-Ausführung (○) und User-Turns (›) an; per Klick kann man an die jeweilige Stelle springen
  • Agent Lenses spielen die Traces der von der Session ausgeführten Subagenten auf derselben Karte ab und ermöglichen die Rückkehr zum Haupt-Trace
  • Session-Bewertung fordert die lokale CLI an, Exploration/Scope/Umherirren/Verifikation zu beurteilen; alle Findings werden an klickbaren Timeline-Events verankert
    • Nur beim Ausführen der Bewertung wird eine Session-Zusammenfassung (Nachrichtentext, Dateipfade, einzeilige Event-Zusammenfassungen) an das Modell hinter der claude-/codex-CLI des Nutzerkontos gesendet; andere Sessions sind nicht enthalten
  • Intern werden drei Artefakte bewusst getrennt: trace (normalisierter Event-Stream von Datei-Touches), citymap (deterministisches Repository-Layout) und report (evidenzbasierte Findings des LLM-Beurteilers)
    • Ein lokaler Go-Server kombiniert sie und stellt sie für ein React/Three.js-Frontend bereit
  • MIT-Lizenz

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