„Nach 48 Stunden Nutzung habe ich VS Code vergessen“
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In allen Bereichen schnell: Dateien öffnen/Suche/große Dateien/mehrere Fenster
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Mehrzeilenbearbeitung, intuitive Autovervollständigung, Code-Hinweise
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npm-Skripte lassen sich über die Touch Bar ausführen
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TypeScript-, Prettier- und ESLint-Erweiterungen sowie Git-Integration
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Integriertes Terminal und Entwicklungsserver
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Verbindung zu S3-, Azure- und Rackspace-Servern (
SSH,FTP,WebDAV,HTTPS) -
Servereinstellungen lassen sich synchronisieren
4 Kommentare
Code ist ein Editor, der auf allen Plattformen und in jeder Situation eine ordentliche Performance liefert, und obwohl er von der Open-Source-Community gepflegt wird, ist schon die Zahl der wöchentlichen Commits im Vergleich zu anderen Editoren überwältigend hoch. Wenn man sich nicht auf diese Weise in einzelnen Bereichen einen Vorsprung sichert, wird es inzwischen wohl schwer sein, Code im Editor-Markt zu schlagen, denke ich.
Wenn man von Coda upgraden will, fallen offenbar nach einem Jahr erneut jährliche Kosten an, um die Updates weiter zu erhalten. Da zögert man direkt mit der Bezahlung.
Hm … ich hatte dazu schon bei der Veröffentlichung etwas geschrieben, aber da ich selbst eigentlich nie wirklich sehr große Quelltextdateien öffne, kann ich das nicht so genau beurteilen.
Ich habe nämlich nicht den Eindruck, dass VSCode bei der Performance so problematisch ist.
Nova – Code-Editor für den Mac https://de.news.hada.io/topic?id=2868
Stimmt, wenn man an andere Electron-basierte Produkte denkt, vermittelt
vscodewirklich den Eindruck, als hätten sie die Optimierung wahnsinnig weit getrieben. Wenn man sieht, dass andere Texteditoren große Log-Dateien im Bereich von mehreren Hundert Megabyte nicht öffnen können,vscodesie aber problemlos öffnet, ist das schon beeindruckend.Wenn man es allerdings für die Entwicklung nutzt, hat die Frage, welche Plugins man verwendet, einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit.
Von denen, die ich nutze, scheint das Vim-Plugin am schwergewichtigsten zu sein.