- Wenn Coding-Agenten Strukturfragen wie „Wie funktioniert das hier?“ beantworten, verbrennen sie normalerweise Tokens, indem sie dutzendfach
grep → Datei öffnen → Imports verfolgenwiederholen @ttsc/graphübergibt dem Agenten per MCP den Code-Graphen, den der TypeScript-Compiler bereits aufgelöst hat (was was aufruft/wovon abhängt), damit er statt Dateien zu durchwühlen direkt aus dem Graphen antwortet- Zwei Kernpunkte im Design
- Gibt nur den Index zurück – niemals den Quelltextkörper, sondern nur Namen, Kanten, Signaturen und
file:line-Spans → die Antwortgröße ist unabhängig von der Repo-Größe, Tokens explodieren nicht - Erzwingt Chain-of-Thought – die Eingabe des Einzel-Tools ist ein Typschema, daher kann der Agent die Anfrage erst senden, nachdem er
question → draft → reviewausgefüllt hat.typiakompiliert zu Schema+Validator und weist „Inference überspringen“ an der Aufrufgrenze zurück
- Gibt nur den Index zurück – niemals den Quelltextkörper, sondern nur Namen, Kanten, Signaturen und
- Ergebnis: bei offenen Fragen rund 10x weniger Tokens, bei gleichwertiger Antwortqualität (8 Repos × 4 Modelle, konservativer Median)
- Warum der Compiler: heuristische Parser wie tree-sitter können
tsconfig-Pfadaliasse, monorepo-übergreifende Referenzen, Symlinks und Re-Export-Ketten nicht auflösen. Nur ein Compiler, der die echte Modulauflösung abgeschlossen hat, ist präzise → vertrauenswürdig → der Agent kann sich sicher sein und anhalten - Im Vergleich zu Vorreitern:
codegraph/codebase-memory-mcp/serenahatten dieselbe Idee früher, aber bei offenen Fragen sinken die Tokens nicht oder liegen sogar über der Baseline (Benchmark des Autors, nachzod: alle drei Tools +22~27%) - Einschränkungen: nur für TypeScript (Tiefe statt Breite), TypeScript v7 (Go-Runtime, aktuell RC) erforderlich. Installation in 4 Zeilen
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