8 Punkte von xguru 2020-10-26 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Der Entwicklungs-Workflow eines Entwicklers, der wegen eines Karpaltunnelsyndroms Maus und Tastatur nicht mehr verwenden kann

  • Sprachbasiertes Coding mit Talon Voice

→ Für die Buchstaben gilt etwa a=air, b=bat

→ Zahlen werden ziffernweise gesprochen

→ Unterstützung für Kurzbefehle. Wenn man Zahlen als Ordinalzahlen ausspricht, werden Wiederholungen ausgeführt (ninth = 9-mal wiederholen)

→ Unterstützung für Formatter wie camel / snake usw.

→ Standardmäßig ist es der Befehlsmodus, und über die API lassen sich eigene Befehle erstellen

→ Mit dem Befehl phones kann man zwischen ähnlich klingenden Wörtern wählen, etwa site/sight/cite

  • Eye-Tracking mit Tobii 5

→ Ein Infrarotsensor, der am Monitor befestigt wird

→ Man schaut mit den Augen auf die gewünschte Stelle, sagt dann „ppop“, um hineinzuzoomen, und bei einem weiteren „ppop“ wird geklickt

  • Wenn Neuralink eines Tages kommerzialisiert wird, könnte man Gedanken vielleicht direkt in Code umwandeln?

  • Derzeit liegt die Geschwindigkeit bei etwa 50 % des ursprünglichen Tempos

→ Er überlegt, auf vim umzusteigen, weil er gehört hat, dass es effizienter sei

3 Kommentare

 
heycalmdown 2020-10-26

Schon 50 % sind beeindruckend owo

 
xguru 2020-10-26

Das scheint nur für Englischsprachige möglich zu sein. Ob das bei uns wirklich auch klappt ... seufz

 
ffdd270 2020-10-27

Bis es Gehirn-Computer-Schnittstellen gibt, bleibt uns wohl nur, auf unsere Hände aufzupassen (...) Eine vertikale Maus und eine Handballenauflage sind inzwischen unverzichtbare Must-haves.. OTL