Hands-free-Coding: Mit Diktat und Eye-Tracking programmieren
(joshwcomeau.com)Der Entwicklungs-Workflow eines Entwicklers, der wegen eines Karpaltunnelsyndroms Maus und Tastatur nicht mehr verwenden kann
- Sprachbasiertes Coding mit Talon Voice
→ Für die Buchstaben gilt etwa a=air, b=bat …
→ Zahlen werden ziffernweise gesprochen
→ Unterstützung für Kurzbefehle. Wenn man Zahlen als Ordinalzahlen ausspricht, werden Wiederholungen ausgeführt (ninth = 9-mal wiederholen)
→ Unterstützung für Formatter wie camel / snake usw.
→ Standardmäßig ist es der Befehlsmodus, und über die API lassen sich eigene Befehle erstellen
→ Mit dem Befehl phones kann man zwischen ähnlich klingenden Wörtern wählen, etwa site/sight/cite
- Eye-Tracking mit Tobii 5
→ Ein Infrarotsensor, der am Monitor befestigt wird
→ Man schaut mit den Augen auf die gewünschte Stelle, sagt dann „ppop“, um hineinzuzoomen, und bei einem weiteren „ppop“ wird geklickt
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Wenn Neuralink eines Tages kommerzialisiert wird, könnte man Gedanken vielleicht direkt in Code umwandeln?
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Derzeit liegt die Geschwindigkeit bei etwa 50 % des ursprünglichen Tempos
→ Er überlegt, auf vim umzusteigen, weil er gehört hat, dass es effizienter sei
3 Kommentare
Schon 50 % sind beeindruckend owo
Das scheint nur für Englischsprachige möglich zu sein. Ob das bei uns wirklich auch klappt ... seufz
Bis es Gehirn-Computer-Schnittstellen gibt, bleibt uns wohl nur, auf unsere Hände aufzupassen (...) Eine vertikale Maus und eine Handballenauflage sind inzwischen unverzichtbare Must-haves.. OTL