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RustFS ist ein in Rust geschriebener Hochleistungs-Objektspeicher für verteilte Umgebungen und zielt auf einen S3-kompatiblen Storage auf Basis der Apache-2.0-Lizenz als Alternative zu MinIO ab.

  • Auf Rust basierende Implementierung mit Fokus auf Speichersicherheit und Performance
  • Bietet eine S3-kompatible API
  • Unterstützt Migration/Koexistenz mit bestehenden S3-kompatiblen Plattformen wie MinIO und Ceph
  • Apache-2.0-Lizenz
  • Optimiert für Data Lakes, KI- und Big-Data-Workloads
  • Unterstützt Single-Node-Modus, Versionierung, Logging, Event-Benachrichtigungen und Bucket Replication
  • Unterstützt Bitrot Protection
  • Stellt ein Kubernetes-Helm-Chart bereit
  • Unterstützt die OpenStack-Swift-API und Keystone-Authentifizierung
  • Begleitende Tools wie Web Console, CLI, Helm und Operator sind ebenfalls in separaten Repositories verfügbar
  • Lifecycle Management, Distributed Mode und RustFS KMS befinden sich derzeit im Status Under Testing
  • Beim Ausführen mit Docker verwendet die S3-API Port 9000, die Konsole Port 9001
  • Container laufen als non-root-Benutzer mit UID 10001, daher ist beim Mounten von Volumes eine passende Rechtevergabe erforderlich

Wenn die AGPL-Lizenz von MinIO ein Hindernis ist oder ein S3-kompatibler Objektspeicher auf Rust-Basis geprüft wird, ist dies ein Projekt, das man im Blick behalten sollte. Da sich einige Kernfunktionen noch in der Testphase befinden, empfiehlt es sich jedoch, vor dem Einsatz in Produktionsumgebungen die S3-Kompatibilität sowie das Verhalten von Distributed Mode, Lifecycle, Retention und Replication selbst zu verifizieren.

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