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  • Mit nur einer SQL-Datei installierbar und allein mit pg_cron betreibbar (Tick)
  • Eine in Postgres eingebettete Message-Queue, die die PgQ-Architektur aus der Skype-Ära in reinem PL/pgSQL nachbildet und sich direkt in managed Postgres nutzen lässt – ohne C-Erweiterungen oder externe Daemons
  • Beseitigt die chronischen Probleme klassischer SKIP-LOCKED-Queues – angesammelte dead tuples und VACUUM-Last – grundlegend durch snapshot-basierte Batches plus TRUNCATE-Tabellenrotation, sodass es auch nach monatelangem Betrieb keine Performance-Einbußen gibt
  • Eine Kafka-Topic-ähnliche Struktur aus gemeinsamem Event-Log und unabhängigen Cursorn pro Consumer unterstützt nativ Fan-out — mehrere Abonnenten können alle Events unabhängig empfangen, ohne Datenreplikation
  • Die End-to-End-Übertragungslatenz liegt in der Standardkonfiguration bei ca. 1–2 Sekunden (Tick-Intervall + Poll-Intervall), einzelne send-/receive-/ack-Aufrufe liegen im Mikrosekundenbereich
  • Vorläufige Benchmarks: PL/pgSQL-Insert mit etwa 86k ev/s, Consumer-Leseleistung bei ~2.4M ev/s, und in einem 30-minütigen Dauertest keinerlei Zunahme von dead tuples
  • Dank SQL-API mit pgque.send(), pgque.receive(), pgque.ack() usw. funktioniert es sprachunabhängig mit jedem Postgres-Treiber, etwa für Python, Go oder TypeScript
  • Kompatibel mit allen wichtigen managed-Postgres-Providern wie RDS, Aurora, Cloud SQL, AlloyDB, Supabase und Neon, ohne separaten Build oder Freigabe durch den Provider
  • Integrierte Trennung von Berechtigungen über drei Rollen (pgque_reader, pgque_writer, pgque_admin), sodass für Anwendungsnutzer kein Superuser erforderlich ist
  • Während PgQ selbst bei Skype im Maßstab von Hunderten Millionen Nutzern über mehr als zehn Jahre produktiv erprobt wurde, befindet sich PgQue als Produkt noch in einer frühen Phase (v0.1)
  • Apache-2.0-Lizenz

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