3 Punkte von jinmu 2026-04-17 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Mit der Zahl der Server, die ich verwalten muss, sind auch die Hosts in ~/.ssh/config mehr geworden. Wenn dann noch Docker-Container dazukommen, wurde es lästig, sich jedes Mal die Namen zu merken und einzutippen.
Ich habe mir zunächst provisorisch mit fzf beholfen, wollte Docker-Container aber ebenfalls in derselben Oberfläche handhaben können, deshalb habe ich das gebaut.

Kernfunktionen

  • Per Fuzzy Search nach SSH-Hosts suchen und sich sofort verbinden
  • Per SSH mit einem Host verbinden und docker ps ausführen, um laufende Container automatisch zu erkennen. Die erkannten Container werden unter dem Host in Baumstruktur angezeigt, und bei Auswahl wird man per docker exec direkt verbunden
  • Ergebnisse der Shell-Erkennung cachen, damit nicht jedes Mal ein Probe ausgeführt werden muss
  • Häufig genutzte Hosts als Favoriten oben anheften

(Die Bedienoberfläche können Sie im GitHub-README ansehen)

Falls jemand einen ähnlichen Workflow auf andere Weise löst, würde mich interessieren, wie Sie das handhaben. Hinweise auf Unannehmlichkeiten oder fehlende Funktionen sind ebenfalls sehr willkommen.

3 Kommentare

 
lamanus 2026-04-17

Ich nutze dockhand.

 
hungryman 2026-04-17

Der erste Gedanke, der mir kam.
Es gibt doch Docker Swarm und auch Kubernetes. Warum verwalten Sie auf jedem Host mit Docker?

 
jinmu 2026-04-17

Ich betreibe mit Coolify einen privaten Homeserver, daher reicht Docker pro Host ohne Swarm/K8s völlig aus! sls ist ein Tool, das ich für diese Umgebung entwickelt habe, um schnell auf Container zuzugreifen.