AQM – Queue-basierte Multi-AI-Agenten-Pipelines mit einer einzigen YAML-Datei definieren und teilen
(github.com/aqm-framework)Wir stellen AQM (Agent Queue Manager) vor, ein Orchestrierungs-Framework für AI-Agenten.
Bestehende Multi-Agenten-Frameworks sind entweder codebasiert (LangGraph, AutoGen), was das Teilen von Pipelines erschwert, oder sie laufen nur auf Cloud-Plattformen (CrewAI Studio, Vertex AI), was zu Vendor Lock-in und Kostenproblemen führt.
AQM verfolgt einen anderen Ansatz. Mit nur einer YAML-Datei werden Agenten und ihre Verbindungen deklariert und anschließend direkt lokal ausgeführt. Weder Redis noch Docker noch ein Cloud-Konto sind erforderlich.
Wichtige Merkmale
- Die Kommunikation zwischen Agenten erfolgt über explizite Queues; Agenten rufen sich nicht direkt gegenseitig auf
- Approve/Reject-Gates, die entweder automatisch per LLM oder manuell durch Menschen entschieden werden, sind eine First-Class-Funktion
- Unterstützt statisches Routing, Fan-out (parallele Verzweigung) und autonomes Routing durch Agenten (
condition: auto) - Der Task-Kontext wird in einer Datei
context.mdfortlaufend gesammelt und kann von Menschen direkt gelesen und geprüft werden - MCP-Server (Model Context Protocol) können an Agenten angebunden werden, um externe Tools wie GitHub, Datenbanken oder Browser zu nutzen
- Claude Code, Codex und gemini CLI werden als Runtime verwendet (keine Konfiguration von API-Keys erforderlich)
- Über eine Pipeline-Registry können Community-Pipelines mit
aqm pull/publishgeteilt werden - Integriertes lokales Web-Dashboard (
aqm serve)
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