18 Punkte von shirenbeat 2020-09-07 | 6 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

24 Stunden am Tag reichen einfach nicht aus, um alles zu tun, was man tun möchte.

Ich habe zusammengefasst, wie ein Entwickler mit 14 Jahren Erfahrung seinen Tag verbringt.

6 Kommentare

 
gguimoon 2020-09-07

Es hat sich gezeigt, dass es gute Ergebnisse bringt, Beständigkeit stärker zu gewichten als Effizienz. Ich habe den guten Beitrag gern gelesen.

 
shirenbeat 2020-09-07

Danke. :)

 
xguru 2020-09-07

Seit diesem Jahr habe ich damit angefangen, morgens etwa eine Stunde Sport zu machen und dabei Podcasts in doppelter Geschwindigkeit zu hören.

Beim Training konzentriert man sich unabhängig vom Visuellen nur auf den Ton, deshalb lässt es sich auch in 2x-Geschwindigkeit gut anhören.

Wenn das zur Gewohnheit wird, hat es den Effekt, die Zeit irgendwie komprimiert zu nutzen, und allein das sorgt dafür, dass ich mich den ganzen Tag erfrischt fühle.

 
shirenbeat 2020-09-07

Heutzutage ist auch die TTS bei E-Books ziemlich gut geworden, sodass es sich gut eignet, beim Sport Bücher anzuhören.

 
ffdd270 2020-09-07

Ich habe die Angewohnheit, ohne ein Issue weder bei Hobbys noch bei der Arbeit etwas anzufangen, also erstelle ich mir immer dann, wenn es mir einfällt, in meinem privaten Notion ein Issue.

Ich vergebe nur einen Titel und Tags, und den Inhalt schreibe ich dann, während ich die Sache tatsächlich erledige. Außerdem habe ich dort einen Master-Kalender erstellt, in dem ich alle Issues sehen kann, und manage so meine Aufgaben.

Allerdings ist es auf diese Weise, ähnlich wie in dem von Ihnen geposteten Beitrag, schwer, für jeden Tag eine Routine aufzubauen, und da sich ein Issue als ein größerer Block oft über mehrere Tage zieht, mache ich immer nur die dringendsten Dinge weiter. Am Ende entwickle ich dadurch ständig nur weiter, und Lesen oder Schreiben entfernen sich immer mehr vom geplanten Zeitplan.

Auf Grundlage der Erfahrungen, die Sie geteilt haben, sollte ich wohl ein paar Dinge anpassen. Haha, danke, dass Sie Ihre guten Erfahrungen geteilt haben!

 
shirenbeat 2020-09-07

Wenn ich zuerst festgelegt habe, was ich tun muss, hatte ich oft das Gefühl, am Ende immer nur das zu tun, was ich ohnehin schon getan habe.

Denn die Prioritäten wären ja immer gleich.

Ich hoffe, das hilft. :)