- Ein professioneller Videoeditor, der im Browser läuft und ohne Installation GPU-Beschleunigung sowie Echtzeitvorschau unterstützt
- Bietet dank einer auf WebGPU und Rust/WASM basierenden Compositing-Engine Leistung auf nativem Niveau
- Enthält auch erweiterte Bearbeitungsfunktionen wie Multi-Track-Timeline, Cross-Transitions und Keyframe-Animationen
- Effekte wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Blur werden auf der GPU berechnet, sodass eine sofortige Vorschau ohne Rendering-Verzögerung möglich ist
- Durch eine Local-first-Architektur werden Dateien nur lokal gespeichert; das Projekt ist als Open Source unter der Elastic License 2.0 veröffentlicht
Professioneller browserbasierter Videoeditor
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Tooscut** ist ein professioneller Videoeditor (NLE), der ohne Installation im Browser ausgeführt wird**
- Unterstützt GPU-Compositing, Keyframe-Animationen und Echtzeitvorschau
- Bietet auf Basis von WebGPU und Rust/WASM Leistung auf dem Niveau nativer Apps
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GPU-beschleunigtes Rendering
- Die mit Rust/WASM umgesetzte Compositing-Engine auf Basis von WebGPU sorgt für hohe Leistung bei Echtzeitvorschau und Export
- Videoeffekte werden durch GPU-Berechnungen schnell verarbeitet
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Multi-Track-Timeline
- Unterstützt unbegrenzt viele Video- und Audiotracks in einer Canvas-basierten Timeline
- Bietet Cross-Transitions zwischen Clips
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Keyframe-Animationen
- Auf alle Eigenschaften können Keyframe-Animationen auf Basis von Bézier-Kurven angewendet werden
- Parameter wie Position, Transparenz und Effekte lassen sich über die Zeit anpassen
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Effekte in Echtzeit
- Effekte wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Blur und Farbtonrotation werden auf der GPU berechnet und können sofort in der Vorschau angezeigt werden
- Beim Anpassen von Effekten lässt sich das Ergebnis ohne Rendering-Verzögerung überprüfen
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Lokale Ausführung ohne Installation
- Alle Funktionen laufen im Browser, und über die File System Access API werden Mediendateien ausschließlich lokal gespeichert
- Dank der Local-first-Architektur werden keine Daten an externe Server übertragen
- Integriert moderne Webtechnologien wie WebGPU, WASM, Web Audio und File API
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Lizenz und Open Source
2 Kommentare
Wirklich beeindruckend.
Hacker-News-Kommentare
Es ist jedes Mal eine Freude zu sehen, wenn jemand versucht, Adobes Dominanz ins Wanken zu bringen.
Ich habe den Ton eines Videos mit dem Bild eines anderen kombiniert. Die Bedienung war sehr einfach, sodass man kaum Fehler machen konnte, und es funktionierte auch im Brave-Browser problemlos. Das wirkt so gut, dass ich wohl direkt auf dieses Tool umsteigen könnte.
Die Skepsis gegenüber browserbasierten Kreativ-Tools übersieht, was Figma für UI/UX-Design verändert hat. 8K-Multitrack-Schnitt bleibt zwar wohl weiterhin Sache nativer Apps, aber die meisten Videos sind für Social Media gedacht, daher sind Zugänglichkeit und Geschwindigkeit bei der Zusammenarbeit wichtiger. Durch den Einsatz von WebGPU und WASM fühlt es sich so an, als würden wir das Zeitalter von „JavaScript ist langsam“ hinter uns lassen und in ein Zeitalter eintreten, in dem die Architektur entscheidend ist.
Ich nutze kdenlive als Open-Source-Videoeditor. Ich weiß nicht, ob gemeinsam genutzte Assets oder Projekte unterstützt werden, aber wenn dieses Projekt so etwas bietet, wäre das mehr, als ich erwartet hätte. Ich frage mich, ob das auf der Roadmap steht.
Es wird als kostenloser Open-Source-NLE-Videoeditor beschrieben, gebaut mit Rust, WebGPU, WASM und Tanstack Start.
Es ist beeindruckend, dass sich ein vollwertiges NLE in eine Web-App integrieren lässt. Es wird professionelle Editoren nicht ersetzen, aber ich mag die Idee eines vollständigen Editors, der direkt im Web nutzbar ist.
Ich frage mich, wie es im Vergleich zu Omniclip.app ist.
In Firefox funktionierte es ein paar Minuten lang gut, dann ist der gesamte Browser abgestürzt. Das sieht vermutlich nach einem WebGPU-Treiberfehler aus. Wenn die WebGPU-Unterstützung ausgereifter wird, könnte das wirklich großartig sein, aber Sicherheitsprobleme machen mir etwas Sorgen.
Es wäre wirklich großartig, wenn man die GPU eines Servers nutzen könnte. Ich habe einen Server mit mehreren GPUs, und es wäre schön, vom Sofa aus Videos zu bearbeiten, ohne den Lüfter meines Laptops aufdrehen zu lassen.
Wegen der Sandbox des Browsers und der Grenzen beim 3D-Rendering scheint das nur Videos auf Spielzeugniveau verarbeiten zu können. Ich verstehe nicht, warum man so etwas statt einer nativen App verwenden sollte.