- Erweitertes Terminal, das mehrere AI-Coding-Agenten parallel ausführt – etwa Claude Code, Codex und weitere – um die Entwicklungseffizienz zu maximieren
- Isolierte Workspace-Struktur, die jede Aufgabe in einem eigenständigen Git-Worktree trennt und so Konflikte zwischen Agenten verhindert
- Zentrales Monitoring-Dashboard, das den Status aller Agenten verfolgt und bei Änderungen Benachrichtigungen liefert
- Mit dem integrierten Diff-Viewer und Code-Editor lassen sich Änderungen schnell prüfen und anpassen
- Die Funktion Workspace Preset automatisiert Umgebungs-Konfiguration, Abhängigkeitsinstallation und Initialisierungsaufgaben
- Dank CLI-basierter Agentenkompatibilität vollständig integriert mit Claude Code, OpenAI Codex, Cursor Agent, Gemini CLI, GitHub Copilot, OpenCode usw.
- Für die macOS-Umgebung optimiert; Windows/Linux wurden nicht getestet
- Anpassbare Tastaturkürzel: Mit ⌘1-9 lassen sich Workspaces schnell wechseln, das Terminal steuern und Layouts zügig ändern
- Mit der integrierten IDE-Anbindung lassen sich Projekte sofort in externen Editoren wie VS Code, Cursor oder Zed öffnen
- Apache-2.0-Lizenz
5 Kommentare
Es ist immer wieder schade, dass Windows nicht unterstützt wird.
Ob die Erfahrung wohl besser ist als bei opencode?
Soweit ich weiß, ist die Umsetzungsrichtung eine andere als bei OpenCode.
Ich nutze Zed, weil ich mich von der VSCode-Basis lösen möchte.
Die Codex App schien stark von diesem Projekt beeinflusst zu sein. Allerdings ist auch dieses Ding Electron-basiert, sodass es bei mehrfacher Erstellung von Workspaces und dem Ausführen mehrerer Agenten viel Speicher frisst und die Lüfter extrem hochdrehen — am Ende bin ich dann doch wieder zum Terminal-CLI zurückgekehrt. Auch Terminal-Fehler beim Ausführen von
tmuxhaben ihren Teil dazu beigetragen.Trotzdem war es wirklich praktisch, nicht an einen Coding-Agent-Anbieter gebunden zu sein und per Workspace-Shell-Skript mit
worktreebequem Branches zu erstellen.