Beim Entwickeln in der IDE hat mich der Context Switch zum Backoffice, nur um Übersetzungsschlüssel zu registrieren, ziemlich viel Produktivität gekostet.
Um das zu lösen, habe ich mit Claude Skills einen i18n-generator-Befehl gebaut. Der Kern dabei ist, die Aufgaben von AI und Skript klar voneinander zu trennen.
- AI (nichtdeterministischer Bereich): geänderten Code erfassen, koreanischen Text extrahieren, i18n-Schlüssel entwerfen
- Skript (deterministischer Bereich): Übersetzung in 14 Sprachen, Format validieren, in der DB speichern
Außerdem habe ich drei Sicherheitsstufen eingebaut (Bestätigung vor der Ausführung → JSON-Validierung → Abgleich von Sonderzeichen und Platzhaltern) und die Atomarität auf Schlüssel- und Sprachebene unterschiedlich gestaltet.
Im praktischen Einsatz sind dadurch keine i18n-Lücken mehr aufgetreten, und die Übersetzungsarbeit fällt nicht mehr aus dem Entwicklungsfluss heraus. Das war insgesamt eine ziemlich zufriedenstellende Erfahrung. Diesen Prozess habe ich im Artikel festgehalten.
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