- An mehreren Projekten gleichzeitig mit parallelen Agent-Threads in einer Ansicht arbeiten
- Läuft auf Basis von PowerShell und der nativen Windows-Sandbox, kann bei Bedarf aber in den WSL-Modus wechseln
Open kann als Standard-Editor festgelegt werden (VSCode, Sublime Text, ..), auch projektbezogen
- Verbundenes Terminal konfigurierbar (PowerShell, CMD, Git Bash, WSL)
- Standardmäßig läuft der native Windows-Agent (PowerShell)
- Für WSL-Projekte beim Hinzufügen
\\wsl$\ eingeben und Distribution sowie Ordner auswählen
- Um den Agenten direkt in WSL auszuführen, muss der Agent auf WSL umgestellt und anschließend neu gestartet werden
- Die Einstellung des integrierten Terminals ist unabhängig von der Agent-Konfiguration. So sind Workflow-Kombinationen möglich, etwa den Agenten in WSL zu betreiben und das Terminal in PowerShell zu belassen, oder beides in WSL zu nutzen
- Funktioniert besser, wenn Git, Node.js, Python, .NET SDK, GitHub CLI usw. installiert sind (Installation per
winget empfohlen)
- Wenn Codex Befehle mit Administratorrechten ausführen muss, muss auch die Codex-App selbst mit Administratorrechten gestartet werden
- Im Microsoft Store verfügbar
2 Kommentare
Mit der macOS-Version
codex.apphabe ich erlebt, dass sie wohl wegen der GUI-Eigenschaften fast immer mehr als 1,5 GB RAM belegt und geruckelt hat; ich denke, unter Windows wird es ähnlich sein.Wahrscheinlich weil das am Mittwoch ausgerollt wurde, ist es irgendwie witzig, dass sie im Ankündigungs-Tweet von OpenAI
https://developers.openai.com/wendows verlinkt haben.
Natürlich funktioniert auch https://developers.openai.com/windows.
Los geht’s, Wendows