8 Punkte von xguru 2020-08-22 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Unterstützung für variadische* Tupeltypen

→ Generischer Type-Spread möglich

→ Der ...-Operator kann auch in der Mitte stehen.

  • Unterstützung für Labels bei Tupeln

  • Operatoren &&=, ||=, ??= hinzugefügt

  • Der Typ in catch kann als unknown oder any angegeben werden

→ Mit unknown wird explizit gemacht, dass vor der Verarbeitung unbedingt eine Typprüfung wie typeof/instanceof erforderlich ist

  • Bei Verwendung von JSX über jsxFragmentFactory benutzerdefinierbar

  • Eigenschaftstypen können aus Konstruktoren abgeleitet werden

  • Auch bei Verwendung der Option --noEmitOnError werden vorherige Compilergebnisse zwischengespeichert, um die Build-Geschwindigkeit zu verbessern

  • -incremental und --noEmit können zusammen verwendet werden

Editor-Verbesserungen (Visual Studio Code)

  • Automatische Umwandlung für Optional Chaining & Nullish Coalescing

  • Unterstützung für /** @deprecated */

  • Unterstützung für Partial Semantic Mode beim Start – dabei wird ein leichtgewichtiger Server nur auf einige geöffnete Codedateien angewendet, um die Ladezeit großer Projekte zu verkürzen

  • Intelligentere Auto-Import-Funktion

Breaking Changes

  • Änderungen an DOM-bezogenen Typen in lib.d.ts

document.origin entfernt, Verwendung von self.origin empfohlen

  • Beim Überschreiben von Getter/Setter der Elternklasse wird immer ein Fehler angezeigt

  • Bei aktiviertem strictNullChecks muss der Operand von delete any, unknown, never oder optional sein

  • Variadisch: bedeutet, dass eine nicht festgelegte Anzahl von Argumenten akzeptiert wird. Beispiel: die Argumente von printf

1 Kommentare

 
xguru 2020-08-22

Keine so großen Veränderungen wie bei 3.0

→ Deshalb steht am Anfang des Artikels ein Werbespruch nach dem Motto: Wenn du TypeScript noch nicht ausprobiert hast, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt!

Auch in der Entwicklerumfrage von Stack Overflow liegt es bei den bevorzugten Sprachen direkt hinter Rust auf Platz 2.