Ich habe eine iPhone-D-Day-App erstellt.
(apps.apple.com)Hallo? 😊
Ich bin ein Entwickler, der digitale Produkte mit dem Ziel entwickelt, ein Ökosystem aus „kleinen Apps“ bereitzustellen, die nur die wirklich nötigen Funktionen enthalten.
Ich habe die neue kleine App „Dayte“ veröffentlicht und möchte sie euch mit diesem Beitrag vorstellen 🙏
Die „D-Day-Funktion“ war ein Wunsch, den viele Nutzer meiner Kalender-App „Scheduler“ geäußert hatten. Als ich diese Rückmeldungen immer wieder gelesen und die „D-Day“-Funktion intensiver untersucht habe, wurde mir klar, dass sie deutlich komplexer ist, als ich zunächst gedacht hatte. Wenn ich eine derart komplexe Funktion zur Scheduler-App hinzufügen würde, wäre es schwierig, die „Einfachheit“ zu bewahren, die mir bei dieser App am wichtigsten ist. Deshalb habe ich mich entschieden, dafür eine neue App zu entwickeln 🦄
Da „Dayte“ als „kleine App“ speziell auf die Verwaltung von „besonderen Tagen“ ausgerichtet ist, habe ich viel Wert auf „präzise Datumsberechnung“ und „Darstellung“ gelegt. Die größte Überlegung bei der Entwicklung von Dayte war, wie sich „besondere Tage“ klassifizieren lassen. Nach langer Untersuchung habe ich sie in die folgenden drei Kategorien eingeteilt.
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📍 D-Day
📍 Wiederkehrender D-Day
📍 Tage zählen
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Wie schon bei den Apps Scheduler und Yoonseul Haushaltsbuch ist auch Dayte eine App, die zunächst nur mit einem Minimum an Funktionen veröffentlicht wurde. Künftig werde ich sie auf Grundlage des Nutzerfeedbacks kontinuierlich weiter verbessern 💪
📌 [Technische Überlegungen] SwiftData vs CoreData
Als Framework für Objektgraphenverwaltung und Persistenz (Object Graph & Persistence Framework) habe ich CoreData verwendet. Ich habe lange zwischen dem intuitiven SwiftData, das erstmals auf der WWDC23 vorgestellt wurde, und der traditionellen Technologie CoreData abgewogen, mich dann aber für CoreData entschieden, weil es stabiler ist und der Spielraum für nutzbare Technologien wie „Sharing“ deutlich größer ist.
Ich mag SwiftData eigentlich gern, weil man es im Gegensatz zu CoreData, das eine spezielle UI in Xcode voraussetzt, mit intuitivem Code schreiben kann. Da sich SwiftData aber langsamer entwickelt als erwartet, habe ich mich für das stabile CoreData entschieden.
In Apps, die SwiftData als zentrales Framework verwenden, traten recht viele „interne Konflikte“ auf, die Entwickler nur begrenzt kontrollieren konnten. In letzter Zeit scheint sich das deutlich verbessert zu haben. Dennoch kam ich zu dem Schluss, dass CoreData, bei dem es nahezu keine Konflikte gibt, für den produktiven Einsatz die deutlich bessere Wahl ist.
Vielen Dank fürs Lesen! 🙇♂️
Ich wünsche euch, dass ihr immer gut auf eure Gesundheit achtgebt 💪
Ich wünsche euch einen glücklichen Tag~! 🌈 ✨
iPhone-D-Day-App Dayte:
https://apps.apple.com/kr/app/id6757254070
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