- Ein kollaboratives Design-Tool, das komplexe UX-Workflows in intuitive visuelle Lösungen verwandelt und browserbasiert funktioniert
- Bietet Echtzeit-Zusammenarbeit, mit der mehrere Nutzer gleichzeitig bearbeiten und prüfen können, sowie eine leistungsstarke Rendering-Engine
- Steigert die Effizienz von Design-Teams mit einer gemeinsamen Asset-Bibliothek, wiederverwendbaren Komponenten (geplant) und einem Präsentationsmodus
- Bietet eine flexible Preisstruktur mit einem kostenlosen Starter-Plan und einem Professional-Plan für 12 US-Dollar pro Monat sowie Rabatten für Bildung und Open Source
- Entwickelt auf Basis einer designerzentrierten Philosophie, die Leistung, Privatsphäre und kreative Freiheit in den Mittelpunkt stellt und die EU-Datenschutzstandards einhält
Produktüberblick
- Vecti ist ein kollaboratives UX-Design-Tool, das komplexe Workflows in einfache visuelle Ergebnisse verwandelt
- Es läuft browserbasiert und ist ohne separate Installation zugänglich
- Es wurde so konzipiert, dass Designer und Entwickler es gemeinsam nutzen können
- Dank der Echtzeit-Zusammenarbeit können mehrere Teammitglieder Designs gleichzeitig bearbeiten und prüfen
- Alle Assets und Ergebnisse werden automatisch mit dem gesamten Team geteilt
- Die leistungsstarke Rendering-Engine verarbeitet auch große Projekte ohne Leistungseinbußen
- Unterstützt präzises Design auf Pixelebene
Hauptfunktionen
- Visualisiert Ideen schnell über eine intuitive Benutzeroberfläche
- Entwickelt, damit Nutzer mehr Zeit auf kreative Arbeit verwenden können
- Wiederverwendbare Komponenten (demnächst verfügbar)
- Einmal erstellte UI-Elemente lassen sich per Drag-and-Drop erneut verwenden
- Bietet eine gemeinsame Asset-Bibliothek
- Teammitglieder können hochgeladene Design-Ressourcen sofort aufrufen und wiederverwenden
- Teilen- und Präsentationsmodus
- Anzeige- und Bearbeitungsrechte lassen sich pro Projekt und pro Team festlegen
- Designs können im Vollbild-Präsentationsmodus vorgeführt werden
Preise
- Flexibles Preismodell, das sich an die Teamgröße anpassen lässt
- Starter (kostenlos): bis zu 5 Projekte, 2 Editoren, unbegrenzte Viewer, Link-Freigabe
- Professional (12 US-Dollar/Monat bei jährlicher Abrechnung): unbegrenzte Projekte, Abrechnung pro Editor, priorisierter Support, Freigaberechte
- Abrechnungszeitraum frei wählbar: monatlich oder jährlich
- Bei jährlicher Zahlung sind Einsparungen von bis zu 20 % möglich
- Kostenlose Testphase, keine Kreditkartendaten erforderlich
- Zahlungsinformationen werden nur beim Upgrade benötigt
- Rabatte für Bildung und Open Source, keine Rabatte für Non-Profit-Organisationen
Support und FAQ
- E-Mail-Support erreichbar: Montag bis Freitag, 8:00 bis 18:00 Uhr GMT
- Personalisierte Antworten innerhalb von 24 bis 48 Stunden
- Pläne können automatisch verlängert und jederzeit gekündigt werden
- Bei einem Downgrade bleiben Arbeiten erhalten, einige Funktionen sind jedoch eingeschränkt
- Kostenloser Plan für Studierende und Lehrkräfte
Nutzerstimmen
- Designer und Produktmanager bewerten besonders die Funktionen für schnelles Prototyping und das Teilen von Team-Feedback positiv
- „Interface-Mockups, Feedback-Sharing und Asset-Export lassen sich in einem einzigen Workflow erledigen“
- „Berechtigungssteuerung und Präsentationsmodus haben unsere Art von Design-Reviews komplett verändert“
- „Selbst in großen Design-Systemen ist der Leistungsunterschied deutlich spürbar“
Gründungshintergrund und Philosophie
- Der Gründer entwickelt auf Basis von 20 Jahren Erfahrung in UI und Design direkt ein Tool mit Fokus auf Kreative
- Betont werden Leistung, Privatsphäre und ein Design, das sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer orientiert
- Als in der EU ansässiges Entwicklungsunternehmen erfüllt es die europäischen Datenschutzstandards
- Ziel ist es, ein Tool bereitzustellen, dem Designer und Entwickler vertrauen können
- Angestrebt wird ein transparentes Design-Ökosystem, das gemeinsam mit der Community entsteht
- Auch Einzelkreative und kleine Teams sollen Zugang zu Software auf professionellem Niveau erhalten
- Es basiert auf der Philosophie: „Design-Tools sollten zuerst an die Kreativen denken“
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