Völlig kostenloser QR-Bestellservice für kleine Geschäftsinhaber
(free-order.com)Meine Eltern betreiben ein Restaurant, deshalb entwickle ich meist Services rund um Ideen für die Gastronomie.
Während Corona habe ich ein „einfaches Besuchererfassungsformular“ entwickelt, das handschriftliche Listen ersetzt hat und offiziell an Raststätten im ganzen Land genutzt wurde. Dieses Mal ist es ein völlig kostenloser QR-Bestellservice.
Er unterstützt perfekt alle Geräte wie Mobiltelefone, Tablets und PCs und bietet Übersetzungen in wichtige Sprachen für Nutzer weltweit.
Wenn man in Restaurants oder Cafés geht, werden Bestellungen heutzutage meist über Kiosksysteme, Tablet-Ordering oder QR-Ordering aufgenommen.
Aber die Anfangskosten und die monatlichen Gebühren sind enorm.
Deshalb ist mein Service komplett kostenlos. Stattdessen nehme ich gern Unterstützung an~
Obwohl er kostenlos ist, habe ich mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit daran gearbeitet, dass er genauso aufgeräumt und einfach nutzbar ist wie die Services großer Unternehmen.
Ich habe seit Neujahr in meiner freien Zeit daran gearbeitet, insgesamt hat es etwa eine Woche gedauert.
Auch wenn Sie kein Restaurant- oder Café-Inhaber sind, schauen Sie es sich gern einmal an~
Vielen Dank.
2 Kommentare
Ein hervorragender Service.
Auch ich bin während meines Auslandsstudiums häufig auf solche Bestellungen gestoßen, bei denen man per QR-Code eine Website öffnet und dort bestellt. Deshalb fand ich es überraschend, dass es so etwas in Korea, das sich doch als IT-Nation versteht, nicht gab — aber offenbar lag es an den Kosten.
Was ich allerdings zufällig entdeckt habe: Es scheint, als würden Debugging-Konsolenlogs auch in der Produktion ausgegeben, wodurch offenbar ein Kakao-Key sichtbar wird. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das sicherheitstechnisch riskant ist.
Es gibt ja Fälle, in denen das SDK selbst innerhalb der Seite als Konstante
"?appkey="verwendet ...Sie verwenden
substring(0, 10) + .... Das letzte Ende istf8b1.