2025 sagten unter anderem Sam Altman von OpenAI voraus, dass KI-Agenten zur Arbeitskraft hinzukommen und die Produktivität revolutionieren würden. Tatsächliche Produkte (z. B. ChatGPT Agent) blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück und scheiterten sogar an einfachen Aufgaben. Cal Newport analysiert, dass sich die Fähigkeiten nicht über den Bereich Programmierung hinaus übertragen ließen und dies an den Grenzen der auf LLMs basierenden Technik liege. Auch Andrej Karpathy räumte ein, dass es nicht das „Jahr der Agenten“, sondern eher ein „Jahrzehnt“ sei.
Lehre für 2026: Statt auf Hype zu setzen, sollte man sich auf die tatsächlichen aktuellen Fähigkeiten von KI konzentrieren. Wichtig ist, Überbewertungen zu vermeiden und die Lage nüchtern einzuschätzen.
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