1 Punkte von GN⁺ 2025-12-29 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Ubisofts Rainbow Six Siege erlebt auf allen Plattformen einen großflächigen Dienstausfall, der auf einen mutmaßlichen Hack oder Exploit zurückgeführt wird
  • Spieler berichten, Milliarden von R6-Credits und seltene, nur für Entwickler bestimmte Skins erhalten zu haben oder ohne ersichtlichen Grund gebannt zu werden
  • Ubisoft bezeichnete dies als einen „Servervorfall“, doch die Community kritisiert das scharf und wirft dem Unternehmen vor, einen Sicherheitsvorfall herunterzuspielen
  • Auch einige Streamer und bekannte Nutzerkonten sind betroffen, wodurch die Sorge vor Account-Rollbacks und ungerechtfertigten Bans wächst
  • Während weltweit zentrale Dienste ausgefallen sind, sollten Spieler das Einloggen vermeiden und keine Credits ausgeben

Vollständiger Dienstausfall bei Rainbow Six Siege

  • Laut Ubisofts offizieller Statusseite für Dienste sind auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S alle wichtigen Plattformen betroffen; zentrale Dienste wie Authentifizierung, In-Game-Shop und Matchmaking sind ausgefallen
    • Der allgemeine Verbindungsstatus wird als „eingeschränkt“ angezeigt
    • Ubisoft teilte nur mit, dass das Problem untersucht werde; einen Zeitplan für die Wiederherstellung gibt es nicht
  • Aufgrund dieses weitreichenden Ausfalls wird nicht nur von instabilen Servern ausgegangen, sondern auch von der Möglichkeit einer schwerwiegenden Systemkompromittierung

Ubisofts Reaktion und Gegenwind aus der Community

  • Der offizielle Rainbow-Six-Account erklärte, man sei sich eines „Vorfalls mit Auswirkungen auf das Spiel“ bewusst und arbeite an einer Lösung
    • Ein Sicherheitsvorfall oder Hack wurde jedoch nicht erwähnt
  • Die Community kritisiert, Ubisoft spiele den Ernst der Lage herunter
    • Obwohl von einem „Serverproblem“ gesprochen werde, seien zentrale Systeme offenbar beeinträchtigt
    • Einige kritisieren zudem, dass das Spiel online blieb, während Konten in Echtzeit verändert wurden

Auffälligkeiten bei Spielerkonten

  • Viele Spieler berichten, dass sie beim Einloggen Milliarden von R6-Credits und Renown, Tausende Alpha Packs sowie exklusive Glacier-Skins für Entwickler erhalten hätten
  • Der In-Game-Ban-Feed wurde mit zufälligen Meldungen überflutet, wodurch Tausende Konten offenbar willkürlich gebannt oder entbannt wurden
    • Darunter auch Streamer und bekannte Spieler
  • Der bekannte Creator KingGeorge warnte mit den Worten, „das Spiel ist komplett kaputt“, davor, sich einzuloggen oder Credits auszugeben

Sorge vor Rollbacks und Bans

  • Da Authentifizierungs- und Kontosysteme beeinträchtigt sind, rechnen viele Nutzer mit Account-Rollbacks durch Ubisoft
  • Gleichzeitig fürchten einige ungerechtfertigte Bans
    • Dabei wird darauf hingewiesen, dass Nutzer bestraft werden könnten, wenn sie das Problem für einen bloßen Anzeigefehler hielten und die Credits ausgaben
  • In der Community wächst der Unmut über die fehlende klare Kommunikation, und es werden transparente Erklärungen von Ubisoft gefordert

Aktuelle Handlungsempfehlung für Spieler

  • Bis Ubisoft das Problem behoben und die Ursache offengelegt hat, wird Spielern empfohlen, offline zu bleiben
    • Kein Einloggen und keine Nutzung von Credits oder Renown
  • Da weltweit zentrale Dienste ausgefallen und Konten beeinträchtigt sind, könnte Ubisofts Reaktion das Vertrauen in das Spiel künftig erheblich beeinflussen
  • Ubisoft erklärte, die Untersuchung laufe, und kündigte weitere Updates an

Noch keine Kommentare.

Noch keine Kommentare.