Beim Erstellen von AI-Agent-Tools lassen sich mit einfachen Bash-Skripten statt eines MCP-Servers 98 % der Tokens einsparen.
Kernpunkte:
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Problem: Bekannte Browser-MCP-Server verbrauchen 13.000 bis 18.000 Tokens, verwirren den Agenten durch zu viele Tools und sind schwer zu erweitern.
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Lösung: Für die Browser-Automatisierung reichen vier einfache Node.js-Skripte, die mit 225 Tokens auskommen:
start.js- Browser startennav.js- Zu einer URL navigiereneval.js- JavaScript ausführenscreenshot.js- Bildschirmaufnahme erstellen
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Vorteile: AI-Modelle kennen Bash und JavaScript bereits gut, sodass kein zusätzliches Training nötig ist und sich Tools leicht kombinieren lassen. Auch neue Tools können einfach ergänzt werden.
Fazit: MCP ist nicht immer schlecht, aber in vielen Fällen gibt es einfachere und effizientere Wege.
※ Vergleich mit Claude Skills:
- Grundsätzlich teilt der Ansatz die Idee von Claude Skills, entwickelt sie aber über die strukturierten Grenzen von Skills (nur für Anthropic) hinaus zu einer eher "ad hoc"-artigen und universelleren Version weiter.
- Der Autor bewertet Skills positiv, hält seine eigene Methode aber bei Token-Einsparung, Portabilität und der Kombinierbarkeit von Bash (Command Chaining) für überlegen.
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