- Informationen zum Produktions- und Entwicklungsstand neuer Smartwatches wie Pebble 2 Duo und Pebble Time 2
- Alle bestehenden Pebble-Apps und Watchfaces sind mit den neuen Geräten kompatibel; eine Funktion zur erweiterten Displayauflösung wird bereitgestellt
- Der Pebble Appstore wurde in Partnerschaft mit Rebble erneuert und unterstützt verschiedene Apps sowie Community-Aktivitäten
- Entwicklerwerkzeuge wie das Pebble SDK und die Cloud IDE wurden aktualisiert, einschließlich KI-gestützter Funktionen für die App-Entwicklung
- Hervorgehoben werden eine entwicklerfreundliche Umgebung, neue Funktionen im Appstore und Pläne für kontinuierliches Wachstum
Produktions- und Versandstatus des Pebble 2 Duo
- Im September wurden erfolgreich 2.960 Einheiten des Pebble 2 Duo (Weiß) produziert
- Beim schwarzen Modell verzögert sich der Produktionsplan wegen der Chuseok-Feiertage
- Die Geräte werden nach Abschluss der Versandvorbereitungen in Kürze ausgeliefert
Fortschritt bei der Entwicklung der Pebble Time 2
- Die Pebble Time 2 verwendet ein größeres Display mit höherer Auflösung (200x228 px, 1,5 Zoll)
- Es wurde eine automatische Skalierungsfunktion hinzugefügt, damit bestehende Pebble-Apps und Watchfaces den Bildschirm vollständig ausfüllen können
- Entwickler aktualisieren ihre Apps und Faces bereits für das neue Gerät; als Beispiel wird das Mosaic-Watchface von Lignite genannt
- Die Hardwareentwicklung ist derzeit in die DVT-Phase (Design Verification Test) eingetreten; dabei laufen verschiedene Tests wie PVD-Hartbeschichtung, Wasserdichtigkeit und Firmware-Integration
- Die Massenproduktion beginnt zum Jahresende (voraussichtlich ab 26.12.); die Auslieferung der Vorbestellungen startet im Januar, mit Terminabstimmung vor den Feiertagen zum Mondneujahr
Pebble-Community und App-Ökosystem
- Pebble hat ein umfangreiches Ökosystem mit mehr als 2.000 Apps und 10.000 Watchfaces aufgebaut, das von der Entwickler-Community eigenständig geschaffen wurde
- Wichtige Erfolgsfaktoren waren ein offenes SDK, API, Entwicklungswerkzeuge, gute Dokumentation und die Unterstützung durch das DevRel-Team
- Viele Entwickler beteiligen sich über Hackathons, kostenlose Veröffentlichungen, Bücher, YouTube-Materialien und weitere Wege
- Auch nach 2017 veröffentlichen Community-Entwickler weiterhin kontinuierlich neue Apps und Watchfaces
Überarbeitung des Pebble Appstore und Partnerschaft mit Rebble
- Die Rebble Alliance war in den vergangenen neun Jahren die treibende Kraft beim Erhalt des Pebble-Ökosystems
- Rebble archivierte den bisherigen Appstore 2017 und hostete ihn anschließend selbst
- Mit dieser Erneuerung wurde das Appstore-Backend auf Basis der Rebble-Webservices umgestellt
- Der Zugang zum Appstore wird ohne Abonnement angeboten; Core Devices übernimmt die Kosten für die Rebble-Unterstützung
- Das Website-Design ähnelt dem Appstore von 2016, ergänzt aber neue Funktionen wie Social-Sharing-Vorschauen, Empfehlungen ähnlicher Apps und bessere Entdeckungsmöglichkeiten
Unterstützung für Pebble-Entwickler und Werkzeuge
- Das Pebble SDK wurde auf Python3 aktualisiert, und eine Cloud-IDE im Stil von CloudPebble wurde eingeführt
- Unterstützt werden verschiedene Entwicklungsabläufe wie SDK, Cloud IDE, KI-gestützte App-Erstellung, Appstore-Einreichung und Upgrades von Apps für das neue Display
- Die zukünftige SDK-Roadmap umfasst Paketunterstützung, Timeline-Integration in der mobilen App, APIs für Sensoren/Lautsprecher/Touchscreen sowie ein neues JS SDK (auf Basis von Moddable)
- Eine neue Pebble-Mobile-App für iOS/Android ist ebenfalls als Beta verfügbar
Zukünftige Pläne und Richtung des Community-Wachstums
- Das Ziel des neuen Pebble ist die Unterstützung einer entwicklerfreundlichen und unterhaltsamen Entwicklungsumgebung
- Der Austausch mit der Entwickler-Community und die Einführung innovativer Funktionen sollen fortlaufend vorangetrieben werden
- Auf Grundlage des Community-Feedbacks will man neue Funktionen ergänzen und die Weiterentwicklung des Appstore vorantreiben
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