PgEdge wird zu Open Source
(pgedge.com)- Das auf verteiltes PostgreSQL spezialisierte Unternehmen pgEdge stellt seine Kernkomponenten von einem bisherigen Source-Available-Modell auf eine Open-Source-Lizenz um
- Bisher wurden wichtige Engines und Erweiterungen wie Spock, Snowflake und Lolor unter der pgEdge Community License bereitgestellt, was die Nutzung einschränkte
- Nun wurden alle zentralen Repositories unter die PostgreSQL License neu lizenziert, sodass eine freie Nutzung und Mitarbeit möglich werden
- Nutzer können auf GitHub Repositories wie spock, snowflake und lolor direkt einsehen und verteiltes Multi-Master-Postgres selbst ausprobieren
- Dies dürfte den Beitrag zum PostgreSQL-Ökosystem und zur Open-Source-Community stärken und eine breitere Zusammenarbeit fördern
Hintergrund des Wechsels bei pgEdge
- Dave Page (ehemals EDB, Gründer von pgAdmin) wechselte zu pgEdge, um sich statt auf AI-orientierte Unternehmen auf verteiltes Postgres zu konzentrieren
- Bei pgEdge sind zahlreiche Engineers aus der Postgres-Community dazugekommen, weitere Einstellungen sind geplant
- Problematisch war jedoch, dass die wichtigsten Komponenten von pgEdge zwar „source available“, aber nicht vollständig Open Source waren
Lizenzänderung
- Jetzt wechseln alle wichtigen Komponenten von pgEdge sowie sämtliche Repositories, die bislang die pgEdge Community License nutzten, zur PostgreSQL License
- Dazu gehören Spock (Replikations-Engine), Snowflake (clusterweite eindeutige Sequenzen) und Lolor (logische Replikation großer Objekte)
- Die PostgreSQL License ist eine von der Open Source Initiative anerkannte permissive Open-Source-Lizenz
- Durch diese Änderung kann nun jeder die Software frei nutzen und sie auch in Produktionsumgebungen ohne Bedenken einsetzen
- Jeder kann den Code ohne Einschränkungen verwenden, ändern und weiterverteilen
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Hacker-News-Kommentare
/etc/sudoerseine Zeile wie%username ALL = (ALL) NOPASSWD: ALLhinzufügen; außerdem soll derselbe Benutzer auch passwortlosen SSH-Zugriff einrichten können