- Schneller, minimalistischer Verzeichnisbaum-Viewer, ähnlich dem klassischen
tree-Befehl, mit Unterstützung für klassischen / interaktiven Modus
- Bietet nicht nur einfache Ausgabe, sondern auch TUI-basierte Navigationsfunktionen, mit denen sich die Ordnerstruktur intuitiv per Tastatur erkunden lässt
- Anzeige des Git-Status (geändert, hinzugefügt, untracked), Ausgabe von Dateigröße, Berechtigungen und Icons, Berücksichtigung von
.gitignore, Begrenzung der maximalen Tiefe
- Unterstützung für Farbgebung auf Basis der Umgebungsvariable
LS_COLORS
- Unterstützung für die Integration in Pipelines mit anderen Tools
- In Kombination mit
fzf ist Fuzzy Search in großen Projekten möglich
- Zusammen mit
less und bat geeignet für die seitenweise Ausgabe großer Baumstrukturen
4 Kommentare
Heutzutage kann ich es ja noch verzeihen, wenn etwas keine Manpage hat, aber etwas ohne Shell-Completion auszuliefern, halte ich für unhöflich gegenüber den Nutzern. ^^
Die interaktive Variante scheint einigermaßen brauchbar zu sein. Für den Rest reicht eigentlich
eza --treeaus.Der klassische
treegibt während einer DFS in Echtzeit aus; beiezaund auch hier ist es umständlich, dass erst alles durchsucht werden muss, bevor eine Ausgabe erfolgt.Wenn es gelegentlich unerwartet tiefe Verzeichnisse gibt, muss man abbrechen und eine Ausschlussoption setzen, aber wenn erst nach Abschluss der gesamten Suche ausgegeben wird, muss man dieses Verzeichnis erst einzeln finden..
Auch das Ausgabeformat scheint bei
ezabesser zu sein ... unter Windows ist es allerdings etwas schneller alseza.Oh, gut