4 Punkte von beenzinozino 2025-07-28 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Hallo, ich möchte die npm-Bibliothek textlint-rule-allowed-uris vorstellen, die in Markdown-Dokumenten nur externe Links oder Bilder mit erlaubten URIs stehen lässt und den Rest automatisch herausfiltert.

Dieses Plugin hat die folgenden Eigenschaften.

  • Erlaubte/gesperrte Muster per regulären Ausdrücken festlegen: Für Links und Bilder können URI-Muster für erlaubte (Whitelist) und gesperrte (Blacklist) Einträge frei konfiguriert werden.
  • Speziell für Markdown: In .md- und .mdx-Dateien werden sowohl mit Markdown-Syntax als auch mit HTML-Tags geschriebene Links und Bilder geprüft.
  • Unterstützung für lokale Pfade, Hashes und Query-Strings: Nicht nur externe URLs, sondern auch relative/absolute Pfade, Pfade mit Hashes oder Query-Strings usw. werden geprüft.
  • Flexible Konfiguration: Wenn keine Optionen angegeben werden, wird nichts geprüft; bei Bedarf lassen sich die Regeln für Erlauben/Sperren fein abstimmen.
  • Option zur Prüfung ungenutzter Definitionen (Reference): Falls nötig, können auch ungenutzte Definitionen geprüft werden.

Installation und Verwendung sind wie folgt.

  1. Installation
    npm install --save-dev textlint-rule-allowed-uris  
    
  2. Muster in .textlintrc.js festlegen
    module.exports = {  
      rules: {  
        "allowed-uris": {  
          allowed: {  
            links: [/mycompany\.com/],  
            images: [/imgur\.com/],  
          },  
          disallowed: {  
            links: [/forbidden\.com/],  
          },  
          checkUnusedDefinitions: true,  
        }  
      }  
    }  
    
  3. Ausführen
    npx textlint --rule allowed-uris -f pretty-error file.md  
    

Empfehlenswert für alle, die Links und Bilder in Dokumenten anhand von Richtlinien verwalten möchten!

Für weitere Informationen und Beispiele siehe bitte die README.md auf GitHub.

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