Lnk - Git-basierter Dotfiles-Manager als einzelne Binärdatei
(github.com/yarlson)- Ein Open-Source-Tool, mit dem sich Dotfiles sauber mit Git verwalten lassen, ganz ohne lästige Konfiguration oder komplexe Abläufe
- Dateien einfach registrieren und verwalten mit
lnk add ~/.vimrc ~/.bashrc - Mit
lnk add --host work ~/.ssh/configlassen sich auch gerätespezifische Dateien separat verwalten
- Dateien einfach registrieren und verwalten mit
- Automatisches Bootstrap: Wenn dem Dotfiles-Repository nur
bootstrap.shhinzugefügt wird, läuft das Einrichten der Umgebung automatisch ab, was die Vorbereitung der Entwicklungsumgebung erleichtert - Automatisierung alltäglicher Workflows: Dateien hinzufügen/löschen, Status prüfen, synchronisieren (push/pull), hostbezogene Dateilisten und alle weiteren Aufgaben werden per Kommando erledigt
- Alle Dateien werden im Verzeichnis
~/.config/lnkals Git-Repository verwaltet, während am ursprünglichen Ort symbolische Links erzeugt werden, sodass Nutzung und Synchronisierung bequem möglich sind - Unterstützung für mehrere Rechner: Gemeinsame Einstellungen und gerätespezifische Konfigurationen lassen sich auf mehreren Geräten getrennt verwalten und damit flexibel organisieren
- Einzelne Binärdatei (8 MB, keine Abhängigkeiten) sowie Erzeugung relativer symbolischer Links machen das Tool leichtgewichtig und sehr portabel
Vergleich mit anderen Dotfile-Management-Tools
| Tool | Komplexität | Warum man es wählt |
|---|---|---|
| lnk | niedrig | einfach, Git-basiert, hostbezogen, automatisches Bootstrap |
| chezmoi | hoch | viele Funktionen wie Templates und Verschlüsselung, aber komplex |
| yadm | mittel | für Git-Power-User / mit Verschlüsselungsfunktionen |
| dotbot | niedrig | YAML-basiert, schlicht, aber mit weniger Funktionen |
| stow | niedrig | Perl, ausschließlich für symbolische Links |
1 Kommentare
Ich verstehe den Unterschied zu dvc nicht so recht.