- Ein plattformübergreifender Xcode-Ersatz, mit dem sich SwiftPM-basierte Projekte unter Linux, Windows (WSL) und macOS überall bauen und als
.ipa auf Geräte verteilen lassen
- Nützlich in CI/CD-Umgebungen, da Aufgaben, für die Xcode nötig ist, vereinfacht und automatisiert werden (das Ergebnis von 8 Jahren Arbeit an der Automatisierung von iOS-Deployments)
- Bietet Funktionen für die Signierung und Installation von iOS-Apps sowie die Integration mit Apple Developer Services
- Mit der Swift-Bibliothek
XKit können Benutzer-Apps direkt mit Apple Developer Services oder iOS-Geräten interagieren
- Einschränkungen außerhalb von macOS und zukünftige Pläne
- Interface Builder: Die Implementierung ist sehr komplex, und SwiftUI ersetzt den Großteil bereits
- Asset Catalogs: Erfordern Reverse Engineering, wären die Einführung aber wert. Derzeit lässt sich das durch das Hinzufügen von Bilddateien als Raw-Dateien umgehen
- Proprietäre Macros
- Standard-Macros wie
@Observable funktionieren
- Apple-exklusive Macros wie SwiftData müssen nach Reverse Engineering rekonstruiert werden
- Wenn Apple sie in Form von WebAssembly-Macros verteilt, könnten sie auf allen Plattformen genutzt werden (siehe Vorschlag im Swift-Forum)
- App Extensions
- Derzeit können nur Targets vom Typ "Application" gebaut werden
- Das ließe sich durch eine Erweiterung der
xtool.yml-Spezifikation lösen
- LLDB-Debugging
- Vor iOS 17 war das einfach, aber Apple hat die Aufrufmethode von
debugserver geändert
- Eine Verbindung ist mit Tools wie pymobiledevice3 möglich
- Die Integration des neuen RemoteXPC-Protokolls ist eine zukünftige Aufgabe
- App-Store-Connect-Deployment
- Derzeit wird nur die Ausführung auf eigenen Geräten unterstützt
iTMSTransporter ist plattformübergreifend, und die Infrastruktur für die ASC-API-Integration ist bereits vorhanden, sodass eine Implementierung möglich erscheint
1 Kommentare
Mit Apples Ankündigung, Swift Build als Open Source zu veröffentlichen hat das wohl nichts zu tun; es wurde offenbar unabhängig davon entwickelt.