- Internet-in-a-Box ist ein Projekt, das Bildungsmaterialien auch in Regionen ohne Internetzugang bereitstellt
- Es kann mit kostengünstiger Hardware wie dem Raspberry Pi aufgebaut werden und in Schulen, Krankenhäusern und Haushalten eingesetzt werden
- Es wird in ganz unterschiedlichen Gegenden genutzt, etwa in abgelegenen Bergdörfern, und ist über ein drahtloses Netzwerk von Smartphones, Tablets und Laptops aus zugänglich
- Durch die Anpassung kostenloser Inhalte können auf die lokale Gemeinschaft zugeschnittene Bildungsmaterialien bereitgestellt werden
- Über den Wikipedia Store kann ein Fertigprodukt gekauft werden, das zugleich zur Weiterentwicklung der Community beiträgt
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Man kann bei Kiwix ehrenamtlich mitarbeiten. Dort wird viel an Offline-Wikipedia gearbeitet. Ich habe persönlich an MWOffliner gearbeitet. Das ist ein Tool zum Scrapen von MediaWikis, vor allem Wikipedia
Ich musste lachen, als ich den YouTube-Link gesehen habe. Tolles Konzept
2007–2012 hatten viele Regionen in Indien keinen Zugang zum Internet. Freunde haben Wikipedia heruntergeladen und damit Kinder unterrichtet
Ich habe Leute getroffen, die etwas Ähnliches wie Beekee bauen. Oberflächlich wirkt es wie ein einfaches Problem, aber es ist schwer, es gut umzusetzen
Die Nachrichten der letzten Monate haben mich darüber nachdenken lassen, was passieren würde, wenn das Internet "wirklich" offline wäre
Es wäre gut, wenn „Internet in a Box“ Update-Dateien speichern und an andere Rechner weitergeben könnte
Mich interessiert mehr die Verbindungstechnik. Das Commotion-Projekt „Internet in a Suitcase“ ist spannender
Ich erinnere mich an das Piratebox-Projekt. Ich habe kompatible Hardware zu Hause
Im Grunde absichtlich wie ein CDN-Knoten, aber dezentralisiert
Nach der Demo sieht es ähnlich aus wie die „prepper disk“, die vor ein paar Tagen eingereicht wurde