- Ein moderner Shell-Verbindungs-Hub und Remote-Dateimanager, der den einfachen Zugriff auf verschiedene Server-Infrastrukturen vom lokalen Desktop aus ermöglicht
- Arbeitet auf bestehenden CLI-Tools wie
ssh, docker, kubectl usw. auf und ist sofort ohne zusätzliche Konfiguration auf den Remote-Systemen einsetzbar
- Wird als Desktop-Anwendung bereitgestellt und vereint leistungsstarke Funktionen für Dateiverwaltung, Shell-Ausführung, Skript-Automatisierung und einen sicheren Vault
Kernfunktionen
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Verbindungs-Hub
- Zentrale Verwaltung verschiedenster Verbindungsarten wie SSH, Docker, Kubernetes, virtuelle Maschinen, RDP, VNC, Teleport und Tailscale
- Hunderte Server lassen sich in hierarchischen Kategorien organisieren und verwalten
- Anmeldeumgebungen für verschiedene Zwecke definieren, um konsistente Workflows beizubehalten
- Verbindungen lassen sich auch ohne GUI sofort über Verknüpfungssymbole starten
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Leistungsstarke Dateiverwaltung
- Ein Remote-Dateiexplorer, optimiert für professionelle Workflows
- Direkter Einstieg in ein bestimmtes Verzeichnis aus dem Terminal heraus
- Remote-Dateien mit lokalen Programmen direkt öffnen und bearbeiten
- Bei Bedarf an sudo-Rechten automatische Rechteerhöhung ohne Neustart der Sitzung
- Unterstützung für Arbeiten an mehreren Servern auf Basis mehrerer Tabs
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Terminal-Launcher
- Mit einem Klick automatischer Start einer Shell-Sitzung im bevorzugten Terminal
- Enthält verschiedene Automatisierungsfunktionen wie die automatische Eingabe von Passwörtern
- Unterstützt die wichtigsten Terminal-Emulatoren auf allen Betriebssystemen
- Benutzerdefinierte Terminal-Verbindungen auf Kommando-Basis möglich
- Schnellere Verbindungen, da der Verbindungsaufbau bereits während des Ladens der Shell beginnt
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Flexibles Skripting-System
- Erstellung wiederverwendbarer Skripte, Templates und Gruppen zur Ausführung auf verbundenen Remote-Systemen
- Skripte werden auch ohne separate Konfiguration automatisch im PATH des Remote-Systems registriert
- Über die Initialisierung der Shell-Umgebung lässt sich eine für den jeweiligen Einsatzzweck optimierte Umgebung aufbauen
- Neue Verbindungstypen und Shells können über benutzerdefinierte Befehle definiert werden
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Sicherer Vault
- Alle Daten werden als verschlüsselter Vault auf dem lokalen System gespeichert
- Unterstützt doppelte Verschlüsselung mit einer Master-Passphrase
- Geheimnisse können automatisch aus Passwortmanagern abgerufen werden
- Der Vault kann mit einem entfernten Git-Repository synchronisiert und im Team geteilt werden
- XPipe teilt keine Daten mit externen Servern
Plattformunterstützung
- Unterstützung für alle wichtigen Desktop-Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux
- Verschiedene Installationsoptionen: Installationspakete (.msi, .pkg, .deb, .rpm), portabel (.zip, .tar.gz, .AppImage) sowie Installation per Skript
- AUR-, Homebrew- und NixOS-Pakete werden ebenfalls offiziell unterstützt
- Es gibt auch die Option, XPipe über eine Docker-basierte Webtop-Umgebung (KasmVNC) im Browser zu nutzen
Open-Source-Modell
- Open-Core-Modell
- Die Kernanwendung wird als Open Source unter der Apache License 2.0 bereitgestellt
- Einige erweiterte Funktionen und Shell-Bibliotheken aus den Homelab-/Professional-Plänen sind nicht öffentlich
- Unternehmen, die Zugriff auf den vollständigen Quellcode benötigen, können die Source-Available-(Enterprise)-Option nutzen
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