19 Punkte von xguru 2025-04-21 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Ein moderner Shell-Verbindungs-Hub und Remote-Dateimanager, der den einfachen Zugriff auf verschiedene Server-Infrastrukturen vom lokalen Desktop aus ermöglicht
  • Arbeitet auf bestehenden CLI-Tools wie ssh, docker, kubectl usw. auf und ist sofort ohne zusätzliche Konfiguration auf den Remote-Systemen einsetzbar
  • Wird als Desktop-Anwendung bereitgestellt und vereint leistungsstarke Funktionen für Dateiverwaltung, Shell-Ausführung, Skript-Automatisierung und einen sicheren Vault

Kernfunktionen

  • Verbindungs-Hub

    • Zentrale Verwaltung verschiedenster Verbindungsarten wie SSH, Docker, Kubernetes, virtuelle Maschinen, RDP, VNC, Teleport und Tailscale
    • Hunderte Server lassen sich in hierarchischen Kategorien organisieren und verwalten
    • Anmeldeumgebungen für verschiedene Zwecke definieren, um konsistente Workflows beizubehalten
    • Verbindungen lassen sich auch ohne GUI sofort über Verknüpfungssymbole starten
  • Leistungsstarke Dateiverwaltung

    • Ein Remote-Dateiexplorer, optimiert für professionelle Workflows
    • Direkter Einstieg in ein bestimmtes Verzeichnis aus dem Terminal heraus
    • Remote-Dateien mit lokalen Programmen direkt öffnen und bearbeiten
    • Bei Bedarf an sudo-Rechten automatische Rechteerhöhung ohne Neustart der Sitzung
    • Unterstützung für Arbeiten an mehreren Servern auf Basis mehrerer Tabs
  • Terminal-Launcher

    • Mit einem Klick automatischer Start einer Shell-Sitzung im bevorzugten Terminal
    • Enthält verschiedene Automatisierungsfunktionen wie die automatische Eingabe von Passwörtern
    • Unterstützt die wichtigsten Terminal-Emulatoren auf allen Betriebssystemen
    • Benutzerdefinierte Terminal-Verbindungen auf Kommando-Basis möglich
    • Schnellere Verbindungen, da der Verbindungsaufbau bereits während des Ladens der Shell beginnt
  • Flexibles Skripting-System

    • Erstellung wiederverwendbarer Skripte, Templates und Gruppen zur Ausführung auf verbundenen Remote-Systemen
    • Skripte werden auch ohne separate Konfiguration automatisch im PATH des Remote-Systems registriert
    • Über die Initialisierung der Shell-Umgebung lässt sich eine für den jeweiligen Einsatzzweck optimierte Umgebung aufbauen
    • Neue Verbindungstypen und Shells können über benutzerdefinierte Befehle definiert werden
  • Sicherer Vault

    • Alle Daten werden als verschlüsselter Vault auf dem lokalen System gespeichert
    • Unterstützt doppelte Verschlüsselung mit einer Master-Passphrase
    • Geheimnisse können automatisch aus Passwortmanagern abgerufen werden
    • Der Vault kann mit einem entfernten Git-Repository synchronisiert und im Team geteilt werden
    • XPipe teilt keine Daten mit externen Servern

Plattformunterstützung

  • Unterstützung für alle wichtigen Desktop-Betriebssysteme wie Windows, macOS und Linux
  • Verschiedene Installationsoptionen: Installationspakete (.msi, .pkg, .deb, .rpm), portabel (.zip, .tar.gz, .AppImage) sowie Installation per Skript
  • AUR-, Homebrew- und NixOS-Pakete werden ebenfalls offiziell unterstützt
  • Es gibt auch die Option, XPipe über eine Docker-basierte Webtop-Umgebung (KasmVNC) im Browser zu nutzen

Open-Source-Modell

  • Open-Core-Modell
    • Die Kernanwendung wird als Open Source unter der Apache License 2.0 bereitgestellt
    • Einige erweiterte Funktionen und Shell-Bibliotheken aus den Homelab-/Professional-Plänen sind nicht öffentlich
    • Unternehmen, die Zugriff auf den vollständigen Quellcode benötigen, können die Source-Available-(Enterprise)-Option nutzen

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