- Auf dem Root-Datenträger eines Produktionsservers trat plötzlich eine Auslastung von über 90 % auf
- Selbst eine vollständige Untersuchung mit
du konnte die belegte Nutzung nicht erklären
- Ein per cron ausgeführtes rsync-basiertes Skript hielt gelöschte Dateien in
/tmp weiterhin offen
- Wenn in cron keine separate Umleitung gesetzt ist, speichert es Standardausgabe und Standardfehler in einer temporären Datei, löscht diese anschließend, schließt sie aber nicht. (Lässt sich im Test reproduzieren)
- Lösung: stdout/stderr explizit in Logdateien schreiben und diese mit logrotate verwalten
3 Kommentare
Darüber habe ich noch nie nachgedacht … aber so etwas kann also auch passieren. Wirklich eine echte Horrorgeschichte.
Plötzlich? Das ist seltsam.
Wirklich eine gruselige Geschichte.