Rust Analyzer: erste Veröffentlichung
(rust-analyzer.github.io)-
IDE-Backend für die Programmiersprache Rust, das das Language Server Protocol (LSP) implementiert
-
Unterstützt intelligente Autovervollständigung in vielen IDEs, darunter VSCode (Vim, Emacs)
-
Wurde zwar bereits von vielen genutzt, aber es gab bisher noch nie eine Veröffentlichung – dies ist daher die erste Alpha-Version
Wichtige Funktionen, die RA bietet (auf Basis von VSCode)
-
Run-Button (keine Standard-Tastenbelegung,
Ctrl+rempfohlen): Führt die Funktion, das Modul oder diemain-Funktion an der Cursor-Position sofort aus -
F12: Unterstützung für Go to definition. Beimod submodulespringt es beim Auslösen zur Dateisubmodule.rs
-
Zum übergeordneten Modul wechseln (keine Standard-Tastenbelegung)
-
Ctrl+T: Alle Symbole im Workspace durchsuchen (Structs,Enum,Functions,Field) -
Ctrl+Shift+0: Symbole im aktuellen Dokument durchsuchen -
Ctrl+F12: Go to implementation -
Syntax Highlighting
-
Satzzeichenbewusste Code-Autovervollständigung
-
Shift+Alt+→: Auswahl erweitern. Ein Shortcut, der die Auswahl schrittweise nach Expressions, Anweisungen und Items vergrößert. Funktioniert auch im Multi-Cursor-Modus gut. Ein Nebeneffekt ist außerdem: Wenn man ihn in der Mitte einer Funktion mehrmals drückt und danach←, springt man ganz an den Anfang -
Fehlendes Modul erstellen:
mod Dateinameeingeben und mitctrl + .die Datei selbst erzeugen
- Verschiedene Code-Assists (Button in Form einer Glühbirne)
1 Kommentare
Rust wird durch Rust Analyzer IDE-freundlicher https://de.news.hada.io/topic?id=1437