- Der Autor hat 35 % seines Lebens mit Tiling-Window-Managern verbracht. Er hat Sway und i3 verwendet und ist kürzlich wegen eines Bugs in Sway zu Niri gewechselt.
- Er nutzt Wayland schon seit früher Zeit und wechselte wegen eines Click-and-Drag-Problems in Sway zu Niri.
- Einführung in Niri
- Niri ist ein scrollbarer Tiling-Window-Manager, bei dem jeder Arbeitsbereich aus einem unendlich breiten Streifen besteht, der sich nach links und rechts scrollen lässt.
- Er probierte Niri aus, weil er das Bedürfnis nach einer neuen Herausforderung und Veränderung verspürte.
- Vorteile von Niri
- Das Öffnen eines Fensters beeinflusst keine anderen Fenster.
- Unterstützung für Screen Sharing pro Fenster sowie die Möglichkeit, beim Teilen des Bildschirms bestimmte Fenster auszublenden.
- Das integrierte Screenshot-Tool ist besser als grim+slurp in Sway.
- Die Akkulaufzeit ist im Vergleich zu Sway um etwa 2 Stunden länger.
- Grenzen traditioneller Tiling-Window-Manager
- Traditionelle Tiling-Window-Manager zwingen dazu, Fensterlayouts zu optimieren.
- Durch Platzbeschränkungen wird ineffizientes Fenstermanagement notwendig.
- Niri bietet die Geschwindigkeit traditioneller Tiling-Window-Manager ohne diese Platzbeschränkungen.
- Fazit
- Angesichts verschiedener Bildschirmgrößen und gestiegener Rechenleistung sind traditionelle Tiling-Window-Manager nicht länger die optimale Wahl.
- Wer Sway oder einen anderen traditionellen, auf Wayland basierenden Tiling-Window-Manager nutzt, sollte Niri ausprobieren.
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