- Fish ist eine benutzerfreundliche Kommandozeilen-Shell für macOS, Linux und andere Unix-artige Betriebssysteme
- Ab 4.0.0 wurde der Kerncode von Fish von C++ nach Rust portiert
- Das bringt große Änderungen bei Abhängigkeiten und Build-Verfahren mit sich, hat aber keine direkten Auswirkungen auf Nutzer
- Inkompatible Änderungen:
- Einführung einer neuen Tastennotation für den
bind-Befehl
ctrl-c ruft jetzt clear-commandline auf; das frühere Verhalten ist weiter über cancel-commandline verfügbar
- Die Ergebnisse der
random-Funktion können sich bei gleichem Seed-Wert von früheren Versionen unterscheiden
- Variablen an der Befehlsposition können jetzt nicht mehr zu Subcommand-Schlüsselwörtern erweitert werden
functions --handlers listet Handler jetzt in der Reihenfolge ihrer Definition auf
- Die Funktion
qmark-noglob ist jetzt standardmäßig aktiviert
Verbesserungen und Fehlerbehebungen
- Tastaturprotokolle: Unterstützung für XTerms
modifyOtherKeys und das Tastaturprotokoll von kitty
- Selbst installierbare Binärdateien: fish kann als selbst installierbare Binärdatei gebaut werden
- Befehlsverlauf: Mit der Funktion
fish_should_add_to_history lässt sich festlegen, welche Befehle zum Verlauf hinzugefügt werden
- Undo-Funktion: Der Verlauf bleibt jetzt auch nach dem Ausführen eines Befehls erhalten
- Abkürzungsbeschränkung: Abkürzungen können auf bestimmte Befehle begrenzt werden
Veraltete und entfernte Funktionen
commandline --tokenize wurde durch commandline --tokens-expanded ersetzt
- Die Angabe von Tastennamen über die Syntax
bind -k ist veraltet
- Der Einfügemodus wurde entfernt
Verbesserungen beim Scripting
- Neuer Verlaufsbefehl: Mit
history append können Befehle ohne Ausführung zum Verlauf hinzugefügt werden
- Neue Umleitung:
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
clear-commandlineist eine interessante Funktioncancel-commandlineansehen