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GN⁺ 2025-02-01
Hacker-News-Kommentare
  • Es gibt Humor rund um die Fehlermeldungen von Dune. Das unterstreicht die Bedeutung von Exception-Handling in der Programmierung.
  • Eine Episode des technischen Podcasts Signals and Threads von Jane Street wird empfohlen. Besonders interessant sind die Folgen aus dem Jahr 2020 über Build-Systeme, die Zukunft der Programmierung und Betriebssysteme.
  • Es wird Bewunderung dafür ausgedrückt, dass Jane Street bewiesen hat, dass HM-getyptes funktionales Programmieren in der Praxis schnell und effizient eingesetzt werden kann.
  • Es zeigt sich, dass OCaml auch bei hohen Performance-Anforderungen in der Praxis gut funktionieren kann.
  • Es entsteht der Eindruck, dass die Arbeit bei Jane Street in der Finanzbranche interessanter und erfüllender sein könnte als 90 % der Jobs in der allgemeinen Tech-Industrie.
  • Ein komplexes Build-System ist schlimmer als eine komplexe Codebasis. CMake wird als komplex empfunden.
  • Es gibt Erfahrung mit Haskell; OCaml passte zunächst nicht gut, aber nach dem Ausprobieren von Reason entstand Interesse an OCaml.
  • Es entsteht der Eindruck, dass die Open-Source-OCaml-Bibliotheken und -Tools von Jane Street für externe Nutzer noch nicht wirklich bereit sind.
  • Es wird hinterfragt, ob die Entwicklung und Portierung eines neuen Build-Systems sinnvoller ist als die Übernahme bestehender Build-Tools.
  • Dune wird für den besten Namen unter den Build-Systemen gehalten.
  • Aus Sicht eines Nutzers aus dem Rust-Umfeld wirkt das Tooling von OCaml mangelhaft. Das LSP erfordert zuerst dune build, und wenn neue Dateien hinzugefügt werden, muss erneut gebaut werden, damit das LSP sie erkennt. Auch Compiler-Fehlermeldungen werden als unzureichend empfunden. OCaml zu schreiben machte Spaß, aber das schwache Tooling erschwert das Lernen.