2 Punkte von GN⁺ 2025-01-26 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Erfahrungen mit Home Assistant

    • Vor etwa 7 Jahren begann ich, Home Assistant in einer kleinen Wohnung zu verwenden.
    • Anfangs steuerte ich die Beleuchtung mit dem IKEA Smart Hub und baute später eigene Hardware wie Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren.
    • Als die Zahl der Geräte und Automatisierungen zunahm, wurde mir klar, dass es ineffizient war, Home Assistant auf einem Raspberry Pi zu betreiben.
    • Wegen Datenbankproblemen migrierte ich auf eine VM und richtete MySQL- und InfluxDB-Server ein.
  • Erweiterung im neuen Haus

    • Mit dem Umzug in ein Haus wurde die Home-Assistant-Installation deutlich ausgebaut.
    • Mehr als 100 Geräte sind verbunden, die meisten davon smarte Beleuchtung von IKEA.
  • Adaptive Beleuchtung

    • Anfangs wurde Flux verwendet, inzwischen erfolgte der Wechsel zur Adaptive-Lighting-Integration, die über HACS bereitgestellt wird.
    • Dieses System erlaubt eine bessere Steuerung von Farbtemperatur und Helligkeit.
    • Ein Nachteil ist, dass sich keine Lichtgruppen ansprechen lassen und stattdessen jede Licht-Entität explizit aufgelistet werden muss.
    • Da sich die Funktionen der IKEA-Leuchtmittel unterscheiden, sind separate Einstellungen nötig.
  • Schnellere Konfiguration mit Cursor

    • Für die YAML-Konfiguration von Home Assistant wird der KI-Coding-Assistent Cursor verwendet.
    • Es wurde ein Custom-Parser geschrieben, um die Arten der Leuchtmittel zu analysieren und Debugging-Informationen bereitzustellen.
    • Mit Cursor wurde YAML für das neue Adaptive-Lighting-System erzeugt.
  • Konfiguration von IKEA-Leuchtmitteln

    • Es werden optimale Einstellungen für Adaptive Lighting für verschiedene IKEA-Leuchtmitteltypen vorgeschlagen.
    • Je nach Leuchtmitteltyp werden Helligkeits- und Farbtemperatureinstellungen angepasst.
  • Nächster Schritt: smarte TRVs

    • Geplant ist, mit smarten TRVs (Thermostatventilen) die Temperatur in jedem Raum zu optimieren.
    • Die TRVs sollen mit dem Zigbee-Netzwerk verbunden, Daten von einem Nest-Thermometer übernommen und darauf basierende Automatisierungen eingerichtet werden.
  • Fazit

    • Die erfolgreiche Implementierung von Adaptive Lighting und der Einsatz eines KI-Coding-Assistenten zur Bewältigung der Komplexität von YAML-Dateien stimmen zufrieden.
    • Die nächste Herausforderung sind smarte Heizkörperventile, mit dem Ziel einer Temperaturregelung auf dem Niveau der Lichtautomatisierung.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2025-01-26
Hacker-News-Kommentare
  • Der Gründer von Home Assistant beantwortet Fragen zum Projekt und zur Open Home Foundation. Er teilt seine Erfahrungen mit einem KNX-System und erwähnt, dass die Steuerung der Beleuchtung per Smartphone die Dinge nur komplizierter macht.

    • Nützliche Automatisierungen sind automatische Jalousien, Bewegungsmelder und ein Nachtmodus.
    • Die Low-Level-Funktionen von KNX benötigen keinen zentralen Hub, aber für High-Level-Funktionen ist zusätzliche Intelligenz nötig.
  • Es gibt einen Nutzer, der Home Assistant als Hobby betreibt. Er bevorzugt eine offene Management-Plattform und glaubt, dass sich auch ohne Cloud gute Automatisierungen aufrechterhalten lassen.

  • Es gibt einen Nutzer, der den Automatisierungsgrad senken möchte. Er hat die Komplexität und Unbequemlichkeit smarter Glühbirnen erlebt und hat das Gefühl, eine einfache Idee zu sehr zerkompliziert zu haben.

  • Es gibt einen Nutzer, der meint, smarte Funktionen sollten ergänzend sein und die Art der Interaktion mit dem Zuhause nicht verändern.

    • Er setzt smarte Funktionen mit Bewegungsmeldern und TRVs um.
    • Statt smarter Glühbirnen verwendet er Relais.
  • Es gibt Meinungen zur Hardware von Home Assistant und zur Nutzung von SQLite. Viele Sensordaten können SQLite belasten, aber man geht davon aus, dass es eher ein Konfigurationsproblem ist.

  • Es gibt einen Nutzer, dem die Möglichkeiten von Home Assistant gefallen, der aber das Gefühl hat, dass die Verwaltung vieler Geräte belastend werden kann.

  • Es gibt einen Nutzer, der dedizierte Hardware gekauft hat, um Home Assistant unabhängig zu betreiben.

    • Er automatisiert die Heizung mit BLE-Temperatursensoren und Z-Wave-TRVs.
    • Er automatisiert die Beleuchtung mit Circadian Lighting.
  • Es gibt einen Nutzer, der mehr als 100 Geräte mit Home Assistant verbunden hat. Er findet die laufende Wartung smarter Geräte mühsam und hat das Gefühl, wieder zu traditionellen Methoden zurückkehren zu wollen.