- Ab sofort kann jeder Copilot in VS Code und auf GitHub kostenlos nutzen
- 2.000 context-aware Code-Vorschläge pro Monat
- Mit 40 Copilot-Chat-Nachrichten pro Monat sind Anfragen zu Refactoring, Debugging, Code-Erklärungen und mehr möglich
- Wahl zwischen den Modellen OpenAI GPT-4o und Anthropic Claude 3.5 Sonnet
- Mit Copilot Edits lassen sich mehrere Dateien gleichzeitig ändern
- Über das Erweiterungs-Ökosystem können Third-Party-Agenten genutzt werden (Perplexity, Stack Overflow usw.)
- Die bestehenden Modelle Pro ($10/m), Business ($19/m) und Enterprise ($39/m) bleiben unverändert bestehen
7 Kommentare
Funktioniert Copilot auch auf Basis der Codebase? Ich denke, dass Cursor gerade deshalb so stark ist und beliebt wurde, weil es gut auf Grundlage meiner eigenen Codebase arbeitet.
Wenn es nur zeilenbasiert funktioniert, liefert es am Ende nur oberflächliche Antworten …
Wenn es Unterstützung für mehrere Dateien gibt, scheint es, als würde es auch mit einer Codebasis funktionieren, aber ich sollte das wohl einmal testen.
Da VS Code sich offenbar in einen KI-Editor verwandelt hat ... für Cursor dürften das Nachrichten wie aus heiterem Himmel sein.
Leute, die beide ausprobiert haben, schwärmen anscheinend nur von Cursor ... da fragt man sich schon, ob Copilot es nicht eilig hat.
Da das Ganze noch nicht einmal einen Tag alt ist, bezieht sich der Vergleich vermutlich auf die bestehende Autocomplete-Funktion von Copilot. Dieses Mal wurde in VS Code eine Funktion hinzugefügt, mit der sich ein LLM für die Codebasis nutzen lässt. Es scheint, als könne man damit alles machen, was auch in Cursor möglich ist.
Wenn die Leistung ähnlich ist, hätte GitHub preislich auf jeden Fall einen Vorteil. Aber selbst wenn es ein Fork ist, frage ich mich, ob es nicht doch Unterschiede bei den Funktionen zwischen der dedizierten IDE und der Extension gibt — wäre interessant zu wissen, wie sich das in der Praxis auswirkt.
Wer dafür bezahlt, würde vermutlich eher Cursor nutzen.