WeSQL - eine innovative MySQL-Distribution mit S3 als Speicher
(github.com/wesql)- Innovative MySQL-Distribution mit einer Compute-Storage-Separation-Architektur, die S3 und S3-kompatible Systeme als Storage-Backend verwendet
- Zwischen Clouds portierbar und mit der Flexibilität, nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein
- S3-basierter Speicher
- Ersetzt den herkömmlichen Festplattenspeicher von MySQL vollständig durch S3
- Alle Daten (
binlog, Schema, Metadaten der Storage Engine, WAL, Datendateien usw.) werden als S3-Objekte gespeichert - Die „11 Neunen“ (99.999999999 %) Haltbarkeit von S3 stärkt die Datenzuverlässigkeit erheblich
- Einfache Initialisierung und Ausführung
- Nach der S3-Verbindung ist eine Dienstbereitstellung auf einer initialisierten leeren Instanz sofort zusammen mit dem Laden der Daten möglich
- Sofort startklar, ohne zusätzliche Konfiguration
- Cloud-übergreifende Kompatibilität
- Kann in jeder Cloud ausgeführt werden, ohne an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein
- Unterstützt Serverless und BYOC (Bring Your Own Cloud)
- Kosteneffizient und entwicklerfreundlich
- Bietet eine leicht zu verwaltende MySQL-Datenbanklösung
- Lässt sich einfach in Entwicklungs- und Testumgebungen einführen
5 Kommentare
Da es anscheinend schon seit zwei Jahren ein
wesql-Docker-Image gibt, könnte man es über Docker wohl für verschiedene Zwecke einsetzen, etwa als gemeinsam genutzte DB, als Entwicklungs-DB oder in anderen Rollen.Mit der Connect-Engine lassen sich bereits Dateien wie
CSV-Dateien lesen, die auf einem gemeinsam genutzten Volume über NFS vorhanden sind.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich sinnvoll ist.
Es ist etwas anderes, Datenbankdaten auf gemeinsam genutztem Storage zu speichern, als S3-Objekte nur zu lesen. Um die Kosten für die Datenspeicherung zu senken, muss man allerdings wohl I/O-Latenz oder Bandbreitenkosten in Kauf nehmen, daher frage ich mich, wie kosteneffizient das am Ende wirklich ist.
Das Produkt selbst ist interessant.
Wenn ich etwas daran auszusetzen hätte … kann man das wirklich einfach eine Distribution nennen? Es wirkt eher wie ein anderes Produkt …
Das sollte ich mir unbedingt vormerken.