-
Einführung in OnAir
- OnAir ist ein Dienst, der reibungslose Gespräche mit Kunden ermöglicht. Nutzer können Links erstellen, damit Kunden sie einfach kontaktieren können, wenn sie online sind.
- 7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkartenangaben erforderlich.
-
So funktioniert es
- Link erstellen: Es können Links für Einzelpersonen oder Teams eingerichtet und Optionen für Audio- oder Videoanrufe ausgewählt werden.
- Teilen: Der Link kann auf der Website, im LinkedIn-Profil, in der E-Mail-Signatur usw. geteilt werden, um den Online-Status anzuzeigen.
- Anrufe annehmen: Kunden können über den Link anrufen, ohne eine App zu installieren. Anrufe werden nur verbunden, wenn man online ist.
-
Kommunikation mit Kunden
- Kunden können einfach auf den Link klicken und sofort mit einem Berater sprechen. Das funktioniert webbasiert ohne komplizierte Abläufe.
- Es ist keine 1-800-Nummer nötig, was die Kundenzufriedenheit verbessert.
-
Vorteile für Vertriebsteams
- Flexible Gespräche von überall aus, ohne den Aufwand der Terminabstimmung.
- Der Online-/Offline-Status lässt sich bequem festlegen.
- Es gibt Funktionen, um Anrufe an verschiedene Teammitglieder weiterzuleiten.
-
Vorteile für Unternehmen
- Reibungslosere Kommunikation mit Kunden ermöglicht schnelleres Arbeiten.
- Hilft bei Lead-Erfassung und dem Aufbau von Markenvertrauen.
- Integration mit CRM möglich.
-
Weitere Funktionen
- Datenschutz: Anrufe über einen Link, ohne Telefonnummer oder E-Mail-Adresse teilen zu müssen.
- Keine App-Installation erforderlich: Besucher können über den Link anrufen, ohne eine App zu installieren.
- Warteschlangenverwaltung: Wenn man gerade mit einem anderen Kunden spricht, können weitere Kunden in eine Warteschlange aufgenommen werden.
- E-Mail-Badge: In die E-Mail-Signatur kann ein Badge eingebunden werden, das den Online-Status in Echtzeit anzeigt.
- Website-Einbettung: Die Schaltfläche „Termin buchen“ kann in eine Schaltfläche „Besuchen“ geändert werden.
-
Vergleich vor und nach der Nutzung von OnAir
- Vor OnAir: Komplizierte Terminabstimmung, ineffiziente Kontaktverwaltung, teure traditionelle Callcenter.
- Nach OnAir: Sofortige Verbindung, einfache teaminterne Weitergabe, kosteneffiziente Skalierbarkeit.
-
Loslegen
- 7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkartenangaben erforderlich.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Ich habe 2016 einen Dienst namens ering.me gestartet. Er wurde für E-Mail-Signaturen, Web-Anrufe usw. genutzt, hatte damals aber keinen Markterfolg. Ich hoffe, dass der Markt inzwischen reifer ist und solche Produkte Erfolg haben können
Ich mag die Idee, aber sie passt nicht zu den vorgestellten geschäftlichen Anwendungsfällen. Menschen unter 40 werden wahrscheinlich nicht anrufen, um Fragen zu einem Produkt zu stellen
Ein gutes Beispiel dafür, etwas Komplexes für Nutzer sehr einfach zu machen. In die UX ist viel Überlegung eingeflossen. Glückwunsch
Ich habe vor 4 Jahren dasselbe Produkt gebaut. Ich habe Twilio, Sprach-Apps usw. verwendet, war aber nachlässig bei Marketing und Vertrieb. Ich habe ein paar Ideen und kann sie teilen. Viel Erfolg
Ich habe mit dem Autor gesprochen. In dicht besiedelten Städten scheint es dafür einen Markt zu geben. Wenn man sein Fahrzeug an einem überfüllten Ort parkt, könnte man einen Link ausdrucken oder aufschreiben, über den man kontaktiert werden kann. Für Internetnutzer könnte das eine Lösung sein, die Nummer privat zu halten. Viel Erfolg
Ich frage mich, ob daran gedacht wurde, kleine stationäre Läden zu vermarkten. Kleine Unternehmen, bei denen Kunden um Rat fragen. Sie nutzen ein einziges Telefon für private und geschäftliche Anrufe. Zusätzliche Automatisierungsfunktionen könnten hilfreich sein
Als Kunde würde ich lieber anrufen, eine Nachricht hinterlassen und einen Rückruf erhalten. Ich möchte nicht im Webbrowser telefonieren. Auf dem Smartphone ist die echte Telefonfunktion besser
Ich verstehe es so, dass Anrufer über den Webbrowser und das Geräte-Audio telefonieren. Ich frage mich, was derjenige verwendet, der den Link erstellt
Betreiber von E-Commerce-Shops reagieren offenbar nicht wie erwartet. Wie wäre es stattdessen mit Audience-Engagement für Streamer? Andere Anwendungsfälle erfordern andere Funktionsumfänge