- Beim Integrieren von OpenSearch nach dem AWS-Amplify-Leitfaden fielen unerwartet hohe Kosten an.
- Nach Kontakt mit dem AWS-Kundensupport wurden eine Rechnungsanpassung und Service-Guthaben gewährt.
- Mit AWS Budgets lassen sich künftige Ausgaben prognostizieren und Warnungen erhalten.
- 1. Schnellstart
- Mit dem von AWS bereitgestellten Code wird eine einfache App erstellt, dazu automatisch eine DynamoDB-Datenbank und authentifizierte CRUD-Anfragen.
- Die App kann lokal ausgeführt werden, außerdem wird eine Web-Domain erstellt.
- 2. Leitfaden zum Einrichten von OpenSearch
- Es wird Code geschrieben, der Ressourcen in Typescript deklariert.
- Eine DynamoDB-Tabelle wird als Variable festgelegt, und es werden eine OpenSearch-Instanz sowie ein Index erstellt.
- Die Daten werden über eine OpenSearchIngestionService-Pipeline kopiert.
- Standardmäßig wird eine
r5.large.search-Instanz erstellt, was Kosten von 134 $ pro Monat verursacht.
- 3. Arbeitsende für den Tag
- Am Ende der Arbeit wird die Sandbox mit
CTRL-C gestoppt und ausgewählt, alles zu löschen.
- DynamoDB wird gelöscht, aber die OpenSearch-Domain bleibt bestehen.
- 4. Erneuter Start
- Beim erneuten Erstellen des Dienstes am nächsten Tag wird eine neue OpenSearch-Instanz erzeugt.
- Die ursprüngliche Instanz lässt sich mit dem Befehl
npx ampx sandbox delete nicht löschen.
- Es können mehrere Domains entstehen, was hohe Kosten verursachen kann.
- Ist das ein Bug?
- Es scheint ein Bug zu sein und wurde auch nach einem AWS-Support-Ticket nicht behoben.
- Es gibt Unmut darüber, dass
r5.large.search als Standard-Maschinentyp gesetzt ist.
- Fazit
- Bei neuer Technologie können die Kosten höher ausfallen, aber das hier ist überzogen.
- Über die AWS-Konsole „Budgets“ lassen sich Warnungen bei Budgetüberschreitungen einrichten.
- OpenSearch wird häufig für Unternehmenskunden eingesetzt und erfordert Verständnis für das AWS-Ökosystem.
- OpenSearch wird genutzt, weil es Bounding-Box-Abfragen für
geo_point unterstützt.
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