6 Punkte von digger 2024-10-16 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Warum ich das teile
Ich werde die App-Entwicklung wohl eher zuerst über einen externen Entwicklungsdienstleister als inhouse angehen.
Der wichtigste Faktor ist für mich (zum jetzigen Zeitpunkt) nämlich „Geschwindigkeit“.
Es gibt zwar keine richtige Antwort darauf, ob man inhouse oder mit externer Entwicklung starten sollte,
aber aus der Perspektive eines Clients, der eine App-Entwicklung beauftragt, fand ich diesen Artikel nachvollziehbar und teile hier eine kurze Zusammenfassung.

Titel: Die größte Hürde bei der Vorbereitung der App-Entwicklung

1. Wichtiger als das Portfolio sind der App-Entwicklungsprozess und die Art der Zusammenarbeit
Üblicherweise sucht und beauftragt man externe Entwicklung anhand von Portfolios, aber wichtiger als das Portfolio als Ergebnis ist, mit welchem Prozess ein Entwicklungsunternehmen arbeitet und wie es mit dem Client kommuniziert.

  • Check Point 1. Gibt es einen zuständigen PM, der die App-Entwicklung steuert?
    — Bei ausgelagerter App-Entwicklung übernimmt auf Client-Seite zwar oft ein Ansprechpartner die Rolle des PM, verfügt jedoch häufig nicht über den nötigen Entwicklungshintergrund. Übernimmt der Entwicklungsdienstleister den PM, wirkt sich das (natürlich) auf die Personalkosten aus, weshalb Entwickler oft zusätzlich die PM-Rolle mitübernehmen.
    — Dennoch ist für eine erfolgreiche Entwicklung die Existenz eines kompetenten PM von größerem Wert als ein bloßes Portfolio. Deshalb sollte man diesen Punkt prüfen und ausreichend darüber sprechen.

  • Check Point 2. Kommunikationsform und -häufigkeit im App-Entwicklungsprozess
    — Das klingt grundsätzlich, aber gerade bei externer Entwicklung ist es notwendig, Kommunikationswege und -frequenz klar zu definieren und auf dieser Basis das Projekt voranzutreiben.
    — Ohne eine klare gemeinsame Definition steigt im Verlauf der Entwicklung die Wahrscheinlichkeit von Terminverzögerungen und Missverständnissen.

  • Check Point 3. Über Entwicklungskompetenz hinaus: Wartung, Pflege und grundlegende Partnerschaft
    — Das ist vielleicht der wichtigste Punkt: Statt eines externen Entwicklungsunternehmens, das nur die gewünschten Funktionen umsetzt, wird die Notwendigkeit einer Partnerschaft betont, mit der sich Wartung und Pflege des Service mittel- bis langfristig gemeinsam steuern lassen.
    — Genau genommen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Client nicht über das Fachwissen verfügt, das für die Umsetzung von Funktionen notwendig ist. Deshalb sollte ein Partner solche Lücken von vornherein berücksichtigen und gemeinsam bessere Lösungen aus Sicht des Clients mitdenken können.

2. Der Weg zu erfolgreicher App-Entwicklung und Service-Launch
Für Menschen, die einen neuen Service entwickeln oder gründen, lautet das Fazit: App-Entwicklung sollte nicht nur als Top-down-Auftrag verstanden werden, sondern als Prozess, in dem man gemeinsam eine Partnerschaft sucht und aufbaut, die auch die verschiedenen technischen Faktoren rund um den Service mit in den Blick nimmt.

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