11 Punkte von GN⁺ 2024-10-02 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Open-Source-Projekt zum Erzeugen von QR-Codes mit verschiedenen Farben und Bildern
  • Datenanpassung: Kodierungsmodus, Version, Maskenmuster usw.
    • Verwendet die Rust-Bibliothek fuqr, die per WASM eingebunden wird
  • Erstellung über Presets, durch Anpassung oder von Grund auf im Code-Editor möglich
  • Unterstützt SVG und PNG
  • Beliebige UI-Parameter können im Code definiert werden
  • Der gesamte Code läuft im Browser in einem Web Worker, ohne besondere Einschränkungen
    • Abgesehen von einem 5-Sekunden-Timeout zur Vermeidung von Endlosschleifen gibt es weder Sandbox noch Whitelist oder Blacklist
    • Generiertes SVG wird nicht bereinigt. Das ist keine praktikable Aufgabe; der Versuch würde funktionierende SVGs beschädigen, das Debugging erschweren und die Latenz bei der Vorschau von Änderungen erhöhen

GN⁺-Zusammenfassung

  • Dieses Projekt ist nützlich, um QR-Codes anzupassen und zu erzeugen. Besonders durch die Nutzung einer Rust-Bibliothek wird die Performance verbessert
  • Da es direkt im Browser ausgeführt wird, ist keine Installation nötig, und verschiedene Erscheinungsformen sowie Daten lassen sich leicht anpassen
  • Da es keine SVG-Bereinigung gibt, können selbst bei der Ausführung bösartigen Codes keine Geheimnisse abfließen
  • Nützlich für Entwickler, die sich für die Erzeugung von QR-Codes interessieren, besonders für webbasierte Projekte

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-10-02
Hacker-News-Kommentare
  • Die Generierung von QR-Codes mit generativer KI und ControlNet ist beeindruckender.
  • Mit dem klassischen zxing-Scanner ließen sich nur 10 von 21 scannen; bei einigen mussten Kamerawinkel und Abstand angepasst werden.
  • Der Zweck von QR-Codes ist es, Informationen zuverlässig von der physischen in die digitale Welt zu übertragen.
    • DataGlyphs sind ebenfalls hübsch, ließen sich mit einem durchschnittlichen Smartphone aber nur schwer scannen.
  • Manche QR-Codes sind für Menschen nicht sofort als solche erkennbar.
    • Das eröffnet interessante Möglichkeiten, QR-Codes in Kunstwerke zu integrieren.
  • Der Autor hat auch eine Rust-basierte QR-Bibliothek.
  • Die meisten QR-Codes ließen sich nicht scannen.
    • Der kreative Versuch ist lobenswert, aber es wird empfohlen, QR-Codes zu verwenden, die sich leicht scannen lassen.
  • Das einzigartige Styling ist sehr cool.
    • Für seine Frau, die eine bösartige Website benutzt hatte, wurde freeqrgenerator.app erstellt.
    • Es wird erwogen, diese App stattdessen unter der eigenen Domain zu verwenden.
  • Es wird gefragt, ob jemand das Veritasium-Video gesehen hat.
  • Es gab viele interessante Designs, und das Smartphone hatte Schwierigkeiten beim Scannen.
  • Über Halbton sollte man mehr herausfinden.
    • Es wird vermutet, dass es an der Fehlerkorrekturgrenze arbeitet.