6 Punkte von xguru 2020-03-12 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • React + GraphQL + Prisma2 + Babel + webpack + CDN + Functions + DB

  • Folgt der JAMstack-Philosophie, unterstützt aber auch ein DB-Backend

  • Frontend- und Backend-Code in einem einzigen Repo: /web & /api

  • Cells, die Daten über GraphQL aus der API holen

  • Geschäftslogik wird in Services gekapselt und von der GraphQL-API verwendet

  • Bietet einen Generator, der Cell/Page/Layout/Service sowie CRUD-Scaffolds erstellt

1 Kommentare

 
xguru 2020-03-12

Ein Twitter-Thread, in dem ein Entwickler RedwoodJS in einer etwas leichter verständlichen Form vorstellt

https://twitter.com/mojombo/status/1237441122097487873

  • Alles ist gut integriert, sodass man sich nicht damit abmühen muss, in React andere Technologien zusammenzustückeln

  • Der Web-Client wird auf einem CDN bereitgestellt, die Business-Logik läuft auf Lambda, und die Datenbank liegt auf Yugabyte, AWS Aurora oder Google Spanner – also von Haus aus auf Skalierung vorbereitet

  • Das Backend basiert auf GraphQL und unterstützt daher standardmäßig mehrere Clients: Web, Mobile, Desktop, CLI, Kiosk, Tesla und praktisch alles andere

  • Boilerplate wird entfernt und möglichst deklarativ gearbeitet. VSCode, eslint und prettier werden aktiv genutzt. Babel/Webpack übernehmen die schwere Arbeit, damit man sich ganz auf das Erstellen der App konzentrieren kann

  • MIT-Lizenz

Eine Antwort auf diesen Tweet

"Das wirkt wie Rails für JavaScript" REST => GraphQL, Sprockets => Babel/webpack, VM => Lambda, Caching => Static site, ERb => React, Active Record => Prisma, Rspec => Jest, routes.rb => Routes.js

"Es fühlt sich an, als würde ich den Moment sehen, als dhh 2006 zum ersten Mal das Tutorial zum Erstellen eines Blogs mit Rails veröffentlicht hat"

Es gibt viele Stimmen, die das Tutorial als fantastisch loben