- Nach 12 Jahren Entwicklung und praktischem Einsatz wurde Hy 1.0.0 veröffentlicht
- Hy ist ein in Python eingebetteter Lisp-Dialekt
- eine multiparadigmatische Allzweck-Programmiersprache aus der Lisp-Familie
- als alternative Syntax für Python implementiert
- bietet im Vergleich zu Python verschiedene neue Funktionen, Verallgemeinerungen und Syntaxvereinfachungen
- bietet im Vergleich zu anderen Lisp-Sprachen direkten Zugriff auf die eingebauten Funktionen von Python und auf Python-Bibliotheken von Drittanbietern
- erlaubt die freie Mischung von imperativem, funktionalem und objektorientiertem Programmierstil
Meinung von GN⁺
- Hy ist eine interessante Programmiersprache, die die Vorteile von Python und Lisp kombiniert. Sie nutzt das reichhaltige Ökosystem und die Bibliotheken von Python und bietet zugleich die starken Funktionen und die Flexibilität von Lisp, was die Produktivität von Entwicklern steigern kann.
- Da Hy jedoch noch keine weit verbreitete Sprache ist, könnten Lernmaterialien und Community-Support begrenzt sein. Außerdem ist Vorsicht geboten, da Kompatibilitätsprobleme mit bestehendem Python-Code auftreten können.
- Andere Sprachen mit einem ähnlichen Konzept wie Hy sind unter anderem Clojure und Racket. Als Sprachen aus der Lisp-Familie bieten sie Funktionen wie funktionale Programmierung und Makros und laufen auf der JVM oder auf ihrer eigenen Runtime.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Es fiel schwer zu verstehen, wie Hy nach Python übersetzt wird
Der HYPE POST hat mir sehr gefallen
Es überrascht mich, wie weit sich Hy von den Anfangstagen bis heute entwickelt hat
Jetzt kann ich endlich https://github.com/rcarmo/sushy aufräumen
hyruleverschobenGlückwunsch! Ich habe zwei Fragen
Verwandte Information für Clojure-Fans:
Glückwunsch und danke! Ich habe Transformer mit Hy ausprobiert und https://github.com/kunalb/orphism veröffentlicht
Den weniger ernsten Teil habe ich sehr genossen
Man kann funktionale Programmierkonstrukte bekommen, ohne die Python-Syntax aufzugeben (so wie Hy es tut)
Eines der guten Dinge an Raku ist, dass es standardmäßig einen erstaunlichen Lisp-Eindruck vermittelt