7 Punkte von GN⁺ 2024-08-21 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Zen ist ein Webbrowser mit Fokus auf schönes Design und Datenschutz
  • Legt großen Wert auf die User Experience und sammelt keine Daten
  • Auf Geschwindigkeit ausgelegt und liefert mit jeder Veröffentlichung ein schnelleres Browsing-Erlebnis als konkurrierende Browser

Hauptfunktionen von Zen

  • Split views: Der Browser lässt sich in mehrere Ansichten wie Raster sowie horizontal/vertikal aufteilen, damit mehrere Websites gleichzeitig durchsucht werden können
  • Workspaces: Arbeitsbereiche passend zu den eigenen Browsing-Anforderungen erstellen, um organisiert zu bleiben
  • Profile switching: Nahtlos zwischen beruflichen und privaten Profilen wechseln
  • Side web panels: Sofortiger Zugriff auf bevorzugte Websites und Dienste, ohne die aktuelle Seite zu verlassen
  • Compact Mode: Bietet ein reduziertes Browsing-Erlebnis, das den Bildschirmplatz auf kleineren Displays maximiert

Weitere Funktionen

  • Beautifully designed: Bietet eine intuitive und ästhetisch ansprechende Oberfläche
  • Customizable: Mit Themes, Layouts usw. personalisierbar
  • Keyboard shortcuts: Bietet Tastenkürzel für mehr Effizienz
  • Tab groups: Bietet Tab-Gruppen zur Vereinfachung des Workflows
  • Vertical tabs (demnächst verfügbar): Bietet vertikale Tabs für maximale Platznutzung und Ordnung

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-08-21
Hacker-News-Kommentare
  • Ich habe die Funktion „Workspaces“ schon in mehreren Browsern gesehen, auch in Vivaldi und Arc. Mir ist nicht ganz klar, worin sie sich von Profilen unterscheidet. Kann das jemand erklären?
  • Ich frage mich, ob es bei der Verwendung von Sideberry und Containers außer der UI noch weitere Unterschiede gibt, zum Beispiel getrennte Verlaufsvorschläge.
  • Es gibt hier nicht viele positive Kommentare, also schreibe ich einen. Ich bin Firefox-Nutzer, wurde aber von Arcs „Workspaces“-Funktion und der minimalistischen UI angezogen. Ich habe Arc ein paar Wochen lang benutzt und diese Funktionen schätzen gelernt. Ich freue mich, dass solche Funktionen nun in einen Gecko-basierten Browser kommen. Statt vager Behauptungen über Performance und Sicherheit sollte man sich lieber auf die einfache Tatsache konzentrieren, dass dies eine alternative UI für Firefox-basiertes Browsing ist.
  • Wenn ich in Marketingtexten das Wort „schön“ sehe, stößt mich das eher ab. Das wirkt zu selbstgefällig, und Nutzer könnten praktische Software bevorzugen. Über „Schönheit“ lässt sich streiten. Hier wäre es besser, zu zeigen statt zu behaupten.
  • Als ich macOS benutzt habe, habe ich Arc viel verwendet. Es war eine sehr zufriedenstellende Erfahrung. Seit dem Wechsel zu Linux/Firefox habe ich Arc sehr vermisst. Ich habe Zen mit all meinen Erweiterungen und Lesezeichen eingerichtet, und es funktioniert sehr gut. Ich werde beobachten, ob das auch über längere Zeit so bleibt. Die UI gefällt mir.
  • Da ich Sway benutze, einen Wayland-Klon von i3, sprechen mich „Split Views“ und „Workspaces“ nicht besonders an. Zen macht gewichtige Aussagen zu Performance und Sandboxing, liefert aber kaum konkrete Erklärungen dazu, wie das umgesetzt wird. Es wirkt eher wie ein paar kleine Anpassungen.
  • Auf einem ARM Mac trat ein seltsamer Fehler auf, als ich versucht habe, die App direkt aus der .DMG-Datei zu starten. Es erschien die Meldung, dass „Zen Browser“ beschädigt sei und nicht geöffnet werden könne. Man solle das Disk-Image auswerfen. Das ist ein bekanntes Problem im Zusammenhang mit Apples Sicherheit. Die Lösung gibt es hier: [GitHub-Link]
  • Es sieht so aus, als würde die Firefox-Erweiterung uBlock Origin unterstützt. Ich war überrascht, dass das auf der Website nicht erwähnt wird. Ich frage mich, ob das immer noch gilt: [GitHub-Link]
  • Ich bin vor Kurzem zu LibreWolf gewechselt. Es ist wirklich großartig. Es entfernt bei einer neuen Firefox-Installation unnötigen Ballast und behält dabei die aktuellen Sicherheitsupdates bei. Für mich persönlich sollte sich Firefox genau so anfühlen.
  • Ich mag den Zen Browser ziemlich gern. Er legt Wert auf Privatsphäre und ist gleichzeitig visuell ansprechend. Am besten gefällt mir, dass der Browser nicht so viel Platz einnimmt. Man kann sogar die obere Leiste ausblenden. Dadurch zeigt der Bildschirm größtenteils die Website an.