Serviceentwicklung mit minimalen Kosten
(brunch.co.kr/@odradeck)- Backend mit Supabase
- Wenn man es einmal nutzt, kommt man kaum noch davon los
- Unterstützt Auth und Storage
- Zwar sind bis zu zwei kostenlose Projekte möglich, aber wegen Traffic-Limits usw. fallen monatlich 25 US-Dollar an
- Die App mit Flutter
- React Native war zwar in der engeren Auswahl, aber wegen der gewissen Web-Entwicklungsmöglichkeiten fiel die Wahl auf Flutter
- Das Web wird kostenlos über GitHub bereitgestellt. Da Private nötig ist, kostet es 4 US-Dollar pro Monat
- Das Backoffice mit Retool
- Ein No-Code-Tool, aber es dauert etwas, bis man sich daran gewöhnt. Trotzdem ist es schneller, als es selbst zu bauen
- Kostenlos, solange Dinge wie Workflows nicht laufen. Wegen Staging-Erhalt usw. fallen 10 US-Dollar pro Monat an
- Schon mit Supabase + Flutter + Retool lässt sich ein Service in gewisser Größenordnung umsetzen
- Betrieb mit Infrastrukturkosten von unter 50 US-Dollar pro Monat
- Bei mehr Traffic lässt sich die Kapazität erhöhen
15 Kommentare
Selbst mit nur Supabase + Flutter + Retool lässt sich ein Service in gewisser Größenordnung umsetzen
Der Betrieb ist mit Infrastrukturkosten von unter 50 $ pro Monat möglich
Supabase ist wirklich praktisch.
Besonders praktisch ist auch, dass man Umgebungen getrennt verwalten kann.
Wenn man nur die Serverkosten betrachtet, ist es günstiger, Vultr oder DigitalOcean zu nutzen.
Ich habe es gefunden, weil ich es schade fand, dass man mit supabase das Backend nicht in der gewünschten Sprache aufbauen kann; auch https://render.com/ sah ganz gut aus.
Von
supbasehabe ich zum ersten Mal gehört ... Bei der Gelegenheit sollte ich es mir mal anschauen.Dart-Nekromant Flutter...
Um die Kosten zu senken: Native > React Native > Flutter,
beim Server haben wir AWS genutzt, aber wir sollten zu Supabase wechseln, um die Kosten zu reduzieren.
Wenn man es komplett kostenlos machen will, nutze ich so: neon (DB) + Cloudflare Worker + Cloudflare Pages.
Zusätzlich verwende ich mit Stack noch ReactNative + Trpc + drizzle.
supabase❤
Wenn man ohnehin 25 Dollar im Monat zahlt, wäre Firebase dann nicht günstiger?
Sehe ich genauso.
Wenn man aber eine SQL-Datenbank verwenden muss, fällt Firebase raus — insofern ist das wohl nicht ganz falsch.
Wenn es sich um einen Dienst auf einem Niveau handelt, für den man praktisch keine Kosten zahlt, dachte ich ehrlich gesagt, dass es kaum einen großen Unterschied macht, ob es nun ein RDB oder NoSQL ist.. haha
Da auch das Lernen der Entwickler Kosten verursacht, ist das, was Sie gesagt haben, wohl ebenfalls wichtig.
Ist Firebase + SQL SaaS nicht optimal??
Einen Service mit minimalen Kosten entwickeln
Das ist genau die Kombination, die ich mag :)