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Liest ein Bild ein, wendet einen Weichzeichner darauf an und wandelt es dann in einen 20–30 Zeichen langen Hash-Code um
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Im Web/in Apps wird vor dem Laden des Bildes zunächst nur der Hash-Code empfangen, daraus zuerst ein unscharfes Bild angezeigt und anschließend das Bild über das Netzwerk geladen und dargestellt.
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Code für C/Swift/Kotlin/Python/Typescript verfügbar
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Für Go/PHP/Java/Clojure/Rust/WASM gibt es Third-Party-Implementierungen
3 Kommentare
Das ist bisher die Art der Bildplatzhalter-Verarbeitung, die mir am besten gefällt. Das Ergebnis sieht auch schön aus.
Ich hatte überlegt, ob man beim Hochladen von Bildern im Verwaltungstool den Dateinamen jedes Mal als Hash-Code erzeugen könnte, aber das
base83-Encoding ist dabei ein kleiner Haken.Nachdem ich diesen Kommentar gesehen und mir gedacht hatte: „Das muss ich irgendwann mal ausprobieren~“, habe ich es dann erst 5 Jahre später tatsächlich umgesetzt.
In B83 sind Sonderzeichen wie
? / # =enthalten, deshalb habe ich B83 einfach noch einmal als B64-urlsafe kodiert, haha ;Selbst wenn man den Hash-Wert der Standard-Komponenteneinstellung 43 als B64 kodiert, landet man nur bei etwa 40 Zeichen, also ist die Belastung kleiner als gedacht.
Je nach Situation kann man es auf 33 oder 3*2 reduzieren; das sieht zwar etwas weniger schön aus, lässt sich dafür aber auf etwa 25 Zeichen bringen.
Oh ... dann könnte man also allein anhand des Bildnamens selbst einen Platzhalter anzeigen! Eine tolle Idee. :)