Einführung in Unforget
Hauptfunktionen
- Import aus Google Keep: Notizen aus Google Keep können in Unforget importiert werden.
- Offline-first: Notizen können auch ohne Internetverbindung erstellt und verwaltet werden.
- Privacy-first: Der Schutz der Nutzerdaten hat höchste Priorität.
- Progressive Web App: Verwendet kein Electron.js.
- Open Source: Wird unter der MIT-Lizenz angeboten.
- Ende-zu-Ende-verschlüsselte Synchronisierung: Daten werden sicher synchronisiert.
- Unterstützung für viele Plattformen: Auf Desktop, Mobilgeräten und im Web nutzbar.
- Markdown-Unterstützung: Texte lassen sich einfach formatieren.
- Self-Hosting- und Cloud-Optionen: Nutzer können frei wählen.
- Datenexport mit einem Klick: Daten lassen sich einfach im JSON-Format exportieren.
- Öffentliche API: Nutzer können ihre eigenen Clients erstellen.
- Import aus Apple Notes: Unterstützung folgt bald.
Verwendung
- Einfache Registrierung: Kostenlose Anmeldung, um Notizen sicher in der Cloud zu sichern und zwischen Geräten zu synchronisieren.
- Installationsoptionen: Direkt im Browser nutzbar oder installierbar.
- Installation im Browser:
- Chrome: Auf das Installationssymbol in der URL-Leiste klicken
- Edge: Auf das Installationssymbol in der URL-Leiste klicken
- Firefox: Installation nicht möglich
- Safari auf dem Desktop: Teilen → Zum Dock hinzufügen
- Safari auf iOS: Teilen → Zum Home-Bildschirm hinzufügen
- Android-Browser: Menü → Zum Home-Bildschirm hinzufügen
Meinung von GN⁺
- Sicherheit und Privatsphäre: Mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Offline-first eignet es sich gut für Nutzer, denen Sicherheit und Privatsphäre wichtig sind.
- Unterstützung für viele Plattformen: Die Nutzung auf Desktop, Mobilgeräten und im Web sorgt für hohe Flexibilität.
- Markdown-Unterstützung: Erleichtert die Textformatierung und ist nützlich für Entwickler oder Verfasser technischer Dokumentation.
- Installationsoptionen: Kann direkt im Browser genutzt oder installiert werden, was praktisch ist.
- Konkurrenzprodukte: Im Vergleich zu Notion, Evernote und anderen hebt sich Unforget durch Offline-first und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ab.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Offline-First-PWA-Schreiberlebnis: Es ist attraktiv, das Web als Verteilungsmedium und den Browser als Runtime zu nutzen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Komplexität des lokalen Speichers und der Datenportabilität.
Workflow beim Notizenmachen: Der Workflow fürs Notieren sollte klarer definiert werden. Es ist wichtig, das Verständnis durch Vergleiche mit verschiedenen Notizsystemen zu erleichtern.
Strukturierte Wissensspeicherung: Man meidet zwar Electron-Apps, sieht aber viele Experimente mit JS-Anwendungen. Unterstützung für Mermaid-Diagramme sollte in Betracht gezogen werden.
Selbstlaufende Notiz-App: Die Auswahl an verschiedenen selbstlaufenden Notiz-Apps ist positiv. Probleme mit der Service-Worker-Unterstützung müssen gelöst werden.
Integration eines WYSIWYG-Editors: Beim intensiven Notieren wird ein einfacher WYSIWYG-Editor bevorzugt. Er ist bequemer zu nutzen als Markdown-Syntax.
Alternative zu Diary: Einen Versuch als Alternative zur Diary-App wert. Verschiedene Links werden bereitgestellt.
Empfehlung für Zettel Notes: Zettel Notes wird empfohlen, mit Offline-Unterstützung, verschiedenen Synchronisierungsoptionen und einem einfachen Speicheransatz mit Markdown-Dateien.
Vergleich mit Joplin: Es gibt Ähnlichkeiten mit Joplin. Es besteht Neugier auf die künftige Ausrichtung.
Unterstützung für Mobilgeräte und Desktop: Es wird eine selbstgehostete Notiz-App gesucht, die sowohl auf Mobilgeräten als auch auf dem Desktop gut funktioniert. Es wird gefragt, ob die Veröffentlichung eines Docker-Containers geplant ist.
Fehlende Zeichenfunktion: Viele Notiz-Apps bieten keine Zeichenfunktion und sind daher unbrauchbar. Deshalb wird derzeit OneNote verwendet.