Show HN: E-Paper-7-Farben-Display, das das aktuelle Wetter anzeigt
(github.com/blixt)Sol Mate e-Paper Display
Hardware
- Raspberry Pi 5
- Waveshare e-Paper 7,3"-Display (bei Verwendung anderer Größen muss der Code aktualisiert werden)
Software und Verwendung
-
Einrichtung einer Python-Virtual-Environment empfohlen
uv venv source .venv/bin/activate uv pip install -r requirements.txtoder
python -m venv . source .venv/bin/activate pip install -r requirements.txt -
Die Umgebungsvariable
OPENAI_API_KEYmuss gesetzt sein -
Mit dem Skript
control.pyBilder erzeugen und auf dem Display anzeigenpython control.py show Barcelona -
Darauf achten, nicht zu lange dasselbe Bild auf dem Display zu lassen
python control.py clear -
Beispiel für die Einrichtung von Cron-Jobs (Bild aktualisieren und löschen)
0 8 * * * cd ~/src/sol-mate-eink && .venv/bin/python control.py show Barcelona 0 18 * * * cd ~/src/sol-mate-eink && .venv/bin/python control.py show Barcelona 0 2 * * * cd ~/src/sol-mate-eink && .venv/bin/python control.py clear
Backend
- Eigene API kann verwendet werden (bei übermäßiger Nutzung wird Self-Hosting empfohlen)
- Quellcode: GitHub-Link
Bei Problemen
- Hilfe kann über Twitter oder durch das Erstellen eines GitHub-Issues angefragt werden
Meinung von GN⁺
- Praktischer Nutzen: E-Paper-Displays verbrauchen wenig Strom und lassen sich für viele Zwecke einsetzen.
- Erweiterbarkeit: Als Open-Source-Projekt können Funktionen je nach Bedarf ergänzt oder angepasst werden.
- Kosten: Bei der Nutzung der OpenAI API können Kosten entstehen. Kostenlose Alternativen oder Self-Hosting sollten in Betracht gezogen werden.
- Technische Herausforderung: Für Einsteiger kann das Einrichten einer Virtual Environment und die Verwaltung von API-Schlüsseln eine gute Lerngelegenheit sein.
- Ähnliche Projekte: Andere Open-Source-Projekte mit ähnlichen Funktionen sind unter anderem MagicMirror².
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Erfahrung mit dem Inkplate 6Color: Da ein ESP32-Controller integriert ist, wird kein Raspberry Pi benötigt, und das Gerät kann mit Batterie betrieben werden. Ein "On Air"-Schild hängt an der Bürotür; per Kurzbefehl auf dem Mac wird der Status aktualisiert und das Gerät stummgeschaltet. Es gibt Open-Source-Projektbeispiele für Wetteranzeigen, Nachrichten, Google Kalender usw.
Erfahrung mit einem ähnlichen Projekt: Mit demselben Display wurde vor einer Woche unabhängig ein ähnliches Projekt gebaut. Es wurde ein Rahmen erstellt, der aktuelles Wetter und Uhrzeit abruft und per AI ein Foto des jeweiligen Orts generiert und anzeigt.
Bedenken zur Nutzung der OpenAI API: Für ein Gerät, das immer eingeschaltet ist, würde die OpenAI API nicht verwendet. Stattdessen ist eine Version mit OpenStreetMaps und im LAN gehostetem Stable Diffusion geplant.
Zweifel an der Zuverlässigkeit der Wetterdaten: Es ist schwer vorstellbar, in Barcelona gleichzeitig 26 °C und 2 °C zu erleben. Es wird gefragt, ob die Wetterdaten vertrauenswürdig sind oder ob man einfach nur die Animation genießen sollte.
Inspiration durch ein ähnliches Projekt: Nach dem Anblick eines ähnlichen Projekts wurden zwei derselben Displays gekauft. Geplant war eigentlich ein Display für Farbfotos, aber auch diese Anwendung ist interessant.
Hinweise zu Farb-E-Ink-Displays: Es wird gefragt, warum man nicht zu lange dasselbe Bild auf dem Display lassen sollte und ob das an den Eigenschaften von Farb-E-Ink liegt.
Wert des Projekts: Ein großartiges Projekt, das den Weg für Anpassungen öffnet. Hardware-Empfehlungen und Referenzmaterialien wie
epaper.pysind hilfreich.Möglicher Ersatz für den Raspberry Pi: Es wird gefragt, warum ein kleiner stromsparender Computer, meist ein Raspberry Pi, nötig sein sollte. Außerdem wird gefragt, ob sich ein E-Paper-Display über ein USB-Kabel von einem vorhandenen Computer mit Debian GNU/Linux aus betreiben lässt.
Frage nach dem Grund für den AI-Einsatz: Es ist schwer nachvollziehbar, warum AI genutzt wird, um Wetterinformationen zu erhalten. Es gibt viele kostenlose Wetter-APIs, die direkt aufgerufen werden können.
Fehler in AI-generierten Bildern: Kleine Fehler in AI-generierten Bildern, etwa der Tippfehler "Stocckholm" oder riesige Menschen und Zentauren am Strand von Santa Monica, machen das Ganze eher noch unterhaltsamer.