Ein Tool, das URLs länger macht
- Funktion: Ein Tool, das URLs sehr lang macht.
- Entwickler: Gemeinsam von ccbikai und ChatGPT erstellt.
- Inspiration: Inspiriert von llIlI.lI.
Meinung von GN⁺
- Nützlichkeit: Dieses Tool kann in bestimmten Situationen nützlich sein, in denen URLs absichtlich verlängert werden müssen. Zum Beispiel lässt es sich verwenden, um Systeme zu testen, deren Verhalten sich je nach URL-Länge unterscheidet.
- Interessanter Aspekt: Es kann die Neugier wecken, warum es überhaupt nötig sein könnte, eine URL zu verlängern.
- Technische Überlegungen: Zu lange URLs können bei der Verarbeitung in Browsern oder auf Servern Probleme verursachen. Daher ist bei der tatsächlichen Nutzung Vorsicht geboten.
- Alternative: Das Konzept ist das Gegenteil von URL-Shortenern; es gibt verschiedene Tools, mit denen sich die URL-Länge anpassen lässt.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Autor: Wollte es selbst posten, stellte aber fest, dass es bereits gepostet worden war. Hatte während des Deployments Probleme mit dem HTTPS-Zertifikat. Die maximale Länge eines Domainnamens beträgt 63 Zeichen, die maximale Länge des commonName eines HTTPS-Zertifikats 64 Zeichen. Cloudflare, Vercel und Netlify konnten Let's Encrypt nicht verwenden, Zeabur jedoch schon. Letztlich gelang die Signierung, indem das Cloudflare-Zertifikat auf Google Trust Services LLC umgestellt wurde.
Halibut Stuff: Das Unternehmen verkaufte T-Shirts mit kostenlosem E-Mail-Forwarding. Es nutzte E-Mail-Adressen wie „myself@iwenttodefcon7.andalligotwas.thislousyemailaddress.com“ und brachte damit viele Anmeldeformulare zum Scheitern. Während des Softwaretestens wollte es einen E-Mail-Dienst einrichten und verkaufen, der „mit hoher Wahrscheinlichkeit Dinge kaputtmacht“, entschied aber, dass das schwer zu erklären wäre.
Beschwerde über gute Qualität: Ich mag diesen Dienst nicht, weil er zu gut gemacht ist.
Notwendigkeit eines Protokolls: Es war verwirrend, dass beim Eingeben von „google.com“ nichts passierte. Es sollte einen Hinweis geben, dass ein Protokoll erforderlich ist.
Sketchy-Link: Ich habe etwas Ähnliches gebaut, das Links „verdächtig“ aussehen lässt. Es kann die automatische Link-Erkennung kaputtmachen, sollte aber beim Kopieren und Einfügen oder bei korrekter Verlinkung funktionieren.
URL-Codierung: Es ist genial, die URL binär zu codieren und danach 0 und 1 durch O und o zu ersetzen.
Link im Website-Footer: Das im Footer dieser Website verlinkte „https://llili.li/“ ist noch besser.
Erforderliches Protokoll: „https://“ sollte im Formular vorausgefüllt sein.
Déjà-vu: Ich glaube, ich habe gestern denselben Kommentar zu diesem Thema gesehen. Aber jetzt sind alle Kommentare von vor 5 Stunden.
Technische Details: Interessante technische Details zu den Schwierigkeiten bei der Nutzung langer Domainnamen und HTTPS-Zertifikate. Der Autor hat zwar eine Lösung gefunden, aber es gibt Bedenken wegen möglichem Missbrauch. Ich frage mich, ob es Pläne gibt, das anzugehen.