21 Punkte von GN⁺ 2024-05-11 | 5 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Linux/macOS/Windows (geplant)
  • Open Source, geschrieben in Go
  • Bietet eine aufgeräumte Terminal-UI im Multi-Window-Stil: nach Ordnern/Dateien/Prozessen/Metadaten/Zwischenablage getrennte Panels
  • Tastaturnavigation
  • Theme-Unterstützung: Catpuccin, Dracula, Kaolin, Nord, Rosé Pine, Tokyonight, Gruvbox

5 Kommentare

 
bus710 2024-05-13

Ich habe bisher nur ranger benutzt, aber das hier sollte ich mir auch mal ansehen.

 
bandoche 2024-05-12

Wer bei mdir nostalgisch wird, möge bitte leise die Hand heben.

 
kayws426 2024-05-13

Mdir.js ist ein textbasierter Dateimanager. Mdir.js ist ein Klon von LinM.

https://github.com/la9527/mdir.js

 
halfenif 2024-05-13

+1
Ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass es gleich bis zu den Vorfahren zurückreicht.

 
GN⁺ 2024-05-11
Hacker-News-Kommentare

Zusammenfassung:

  • Es gibt eine gefährliche Standardeinstellung, durch die vim-Nutzer versehentlich Ordner löschen können.
  • Die jüngsten Fortschritte bei Terminal-Tools sind sehr beeindruckend und ermöglichen es, die Nutzung von GUIs auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Wenn man einen zirkulären symbolischen Link (Symlink) erstellt, stürzt superfile ab.
  • Es gibt Zweifel daran, welche Vorteile es im Vergleich zu Midnight Commander oder GNU Interactive Tools hat.
  • Die Funktion zur Dateivorschau steht als Verbesserung mit der höchsten Priorität noch aus.
  • Nach dem Download der Binärdatei ist unklar, ob das Wort "excrate" ein Tippfehler oder ein Neologismus ist.
  • Mit einer Kombination aus lf und edir ist eine sehr schlanke und erweiterbare Dateiverwaltung möglich.
  • Es ist auch eine gute Möglichkeit, den Entwickler von superfile zu unterstützen.
  • Es gibt eine große Vielfalt an terminal-/TUI-basierten Dateimanagern (siehe Vergleichstabelle auf Wikipedia).
  • nnn(n³) als Dateimanager auszuprobieren ist interessant, aber der praktische Einsatzbereich ist fraglich.