2 Punkte von GN⁺ 2024-04-20 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Quill – Open-Source-Rich-Text-Editor für das moderne Web

  • Quill ist ein kostenloser Open-Source-WYSIWYG-Editor, der für das moderne Web entwickelt wurde
  • Dank modularer Architektur und ausdrucksstarker API ist er vollständig anpassbar und kann an jede Anforderung angepasst werden

API-basierter Rich-Text-Editor, entwickelt für Entwickler

  • Über eine einfache API ist detaillierter Zugriff auf Inhalte, Änderungen und Ereignisse des Editors möglich
  • Sowohl Ein- als auch Ausgabe verwenden JSON und arbeiten dadurch konsistent und deterministisch

Plattformübergreifende Unterstützung

  • Unterstützt alle modernen Browser auf Desktop, Tablet und Smartphone
  • Liefert unabhängig von der Plattform dasselbe konsistente Verhalten und identisches generiertes HTML

Für verschiedenste Projekte einsetzbar

  • Wird breit eingesetzt, von Großunternehmen bis hin zu kleinen Projekten
  • Mit dem Quill-Kern lässt sich einfach starten; wenn die Produktanforderungen wachsen, kann man ihn leicht anpassen oder eigene Erweiterungen hinzufügen

Meinung von GN⁺

  • Es gibt ähnliche Open-Source-Rich-Text-Editoren wie CKEditor und TinyMCE, aber Quills modulare Architektur und einfache API erscheinen als klare Alleinstellungsmerkmale
  • Besonders der JSON-basierte Ansatz ist im Hinblick auf Datenintegration in der Frontend-Entwicklung attraktiv
  • Im Vergleich zu anderen Editoren ist das Plugin-Ökosystem jedoch weniger umfangreich, sodass mehr Anpassungsaufwand nötig sein kann
  • Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass für einige Plugins eine kommerzielle Lizenz erforderlich ist
  • Wenn ein Editor passend zu den Projektanforderungen individuell angepasst werden muss, kann Quill eine gute Option sein
  • Wenn hingegen viele sofort nutzbare Funktionen benötigt werden, lohnt sich auch ein Blick auf CKEditor oder TinyMCE

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-04-20
Hacker-News-Kommentare

Im Folgenden eine Zusammenfassung der Hacker-News-Kommentare:

  • Es wurde die Erfahrung geteilt, ein System aufgebaut zu haben, das das Delta-Format von Quill nutzt, um vom Nutzer eingegebene Textstile in einer Datenbank zu speichern, sie in einem InDesign-Plugin zu laden und anschließend Druckstile anzuwenden. Dabei wurde betont, dass das Delta-Format von Quill für solche Aufgaben besser geeignet war als HTML.

  • Geteilte Links zur Veröffentlichung von Quill 2.0:

  • Quill lässt sich leicht integrieren und das Delta-Format ist intuitiv, aber wenn die Anforderungen komplexer werden, sollte man möglicherweise einen Wechsel zu ProseMirror in Betracht ziehen.

  • Deutlich formulierte Meinung zur Behandlung der Return-Taste in Texteditoren:

    • Normaler Text: neue Zeile
    • Rich Text: neuer Absatz (neue Zeile mit Shift+Return)
  • In Quill 1.x gab es Probleme bei der Arbeit mit Tabellen und mit dem Scrollen; man hofft auf Verbesserungen in 2.0, bevorzugt derzeit aber TinyMCE, das funktional stärker ist.

  • Positives Feedback zum Dokument "Why Quill", da es die Philosophie und Trade-offs des Projekts klar vermittelt. Es wird empfohlen, dass alle Open-Source-Projekte solche Dokumente haben sollten.

  • Es wurde ein Link zu früheren HN-Postings über Quill geteilt.

  • Es wurde die Erfahrung geteilt, die Erweiterbarkeit von Quill überschätzt zu haben, sodass die Projektanforderungen nicht erfüllt werden konnten. Daraus ergibt sich der Wunsch nach einem Dokument "Why Not Quill", das die Grenzen von Quill klar benennt.

  • Frage nach einem Vergleich zwischen Facebooks Lexical und Quill.

  • Meldung eines Bugs in der Demo für benutzerdefinierte Schriftarten.